Dies ist eine Antwort auf den Artikel von Hannes Jähnert (foulder) als Beitrag zur NPO-Blogparade #8.
Zunächst freut es mich, wenn ein Artikel eine Diskussion anstößt, in dem er Habermas zitiert. Ich fürchte nur, dass Habermas (und das macht ihn mit dem Web 2.0 als Werkzeug zur politischen Partizipation vergleichbar) ein Minderheitenprogramm ist
Bei uns [...]
Erneut ein Abstract zu einer meiner sozialwissenschaftlichen Arbeiten und der link zum Volltext auf textfeld.at.
Vorliegende Arbeit betrachtet zwei Perspektiven der sozialwissenschaftlichen Makrotheorien. Zunächst wird Macht und Herrschaft in den Mittelpunkt gestellt: Die Phänomene der Macht- und Herrschaftsausübung werden beginnend mit der Weberschen Bürokratie erklärt um in Folge mittels Foucaults “Disziplinen” einen postmodernen Zugang zur Thematik [...]
WIeder konnte eine meiner Seminararbeiten publiziert werden. Man findet sie auf textfeld.at, über das ich bereits berichtet habe.
Kriege, Revolutionen, Katastrophen – liest man in den Büchern der Geschichte, so findet man dort die Wandlungsprozesse der verschiedenen Gesellschaften, kristallisiert an einzelnen so genannten »historischen Ereignissen«. Doch sozialer Wandel, die Entwicklung von gesellschaftlichen Strukturen, Normen und Institutionen [...]
Im Rahmen einer so genannten Blogparade stellt sich Ole Seidenberg die Frage, was die Kehrseiten des Web2.0-Hypes sind, speziell für NPOs.
Ich will diesem Aufruf zum Diskurs, der ursprünglich eigentlich im Dezember enden sollte und nun verlängert wurde, gerne folgen und einige Anmerkungen und Thesen aus meiner Perspektive hinzufügen. Wichtig erscheint mir in diesem Zusammenhang, dass [...]
Hier folgt die versprochene Arbeit aus der Makrotheorie, die sich mit Max Webers Herrschaftstheorie im Vergleich zu Michel Foucaults Machtbegriff und Disziplinen auf der einen und den funktionalistischen Ansätzen von Parsons bzw. Luhmann auf der anderen Seite beschäftigt.
Ich will mich hier im Blog auf die Einleitung und das Inhaltsverzeichnis beschränken, Die Arbeit selbst wieder als [...]
Heute früh haben wir einen Blutspendeaufruf veröffentlicht.
Spannend ist aus sozialwissenschaftlicher Perspektive die Frage, warum Menschen Blut spenden, oder warum nicht. Hierzu gibt es auch einige Fachartikel, die ich im Zuge verschiedenster Recherchen schon gefunden habe:
Ferguson, Eamonn (2008) :Blood donation is an act of benevolence rather than altruism. In: HEALTH PSYCHOLOGY, May;27(3):327-36.
Blood donation is described as [...]
Weitere Präsentationen, die ich auf Slide Share publiziert habe:
Zum Thema symbolischer Interaktionismus gemeinsam mit KollegInnen gehalten (s. dazu auch meine Arbeit in sozialwissenschaftlichen Mikrotheorien) das Thema: Abweichendes Verhalten in Organisationen.
Von der funktional stabilistierten Ordnung zur funktional differenzierten Gesellschaft in den sozialwissenschaftlichen Makrotheorien ebenso mit KollegInnen gehalten.
Datenauswertung in den empirischen Sozialwissenschaften, eine ältere Präsentation.
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Bei meinen Webrecherchen habe ich eben folgenden Draft zum Thema Webkommunikation und Luhmannsche Systemtheorie gefunden.
Ich habe wiederum einige Tage damit verbracht, Material zum Thema “Systemtheorie und Webkommunikation” zu suchen. Man findet – jedenfalls im Web – überraschend wenig. Ob das damit zu tun hat, dass die große Zeit der Systemtheorie tatsächlich vorbei ist? Oder [...]
Bei der Entwicklung eines Vortrags für die Führungskräfte der Österreichischen Feuerwehren, den ich gemeinsam mit Peter Kaiser im vergangenen Jahr gehalten habe, wurden mir die unterschiedlichen Subsysteme der Rotkreuz-Arbeit bewusst. Neben dem “Betrieb”, der von (oft angestellten) Managern geführt wird, existiert eine Einsatzstruktur, die im Stabs-Liniensystem geführt wird. Daneben existiert die Funktionärshierarchie, die durch Wahlen [...]
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