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	<title>Comments on: Unterschiede bei web2.0 Strategien zwischen PO und NPO</title>
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	<description>Just another Blog.roteskreuz.at weblog</description>
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		<title>By: Auswertung der 7. Runde der NPO-Blogparade &#8211; NPO-Marketingstrategien im Web 2.0 &#171; bresgun</title>
		<link>http://blog.roteskreuz.at/sociologist/2009/05/07/unterschiede-bei-web20-strategien-zwischen-po-und-npo/comment-page-1/#comment-205</link>
		<dc:creator>Auswertung der 7. Runde der NPO-Blogparade &#8211; NPO-Marketingstrategien im Web 2.0 &#171; bresgun</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 21:58:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] beschäftigt haben mich schließlich die Artikel von Ludger Brenner und vom Redcross Sociologist. Die vielfältigen Ansätze, die beide Blogger sehr fundiert ansprechen, kann ich hier im Rahmen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] beschäftigt haben mich schließlich die Artikel von Ludger Brenner und vom Redcross Sociologist. Die vielfältigen Ansätze, die beide Blogger sehr fundiert ansprechen, kann ich hier im Rahmen [...]</p>
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		<title>By: Günter Bressau</title>
		<link>http://blog.roteskreuz.at/sociologist/2009/05/07/unterschiede-bei-web20-strategien-zwischen-po-und-npo/comment-page-1/#comment-203</link>
		<dc:creator>Günter Bressau</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 20:02:54 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr guter Artikel! Diese Art von professioneller Auseinandersetzung mit strategischen Themen rund um Web 2.0 und NPO wünsche ich mir!
Besonders motivierend ist bereits der Einstieg über die Ziele und Gründe des Verhaltens von Organisationen im Wechselspiel zwischen der Systemik von nicht gewinnorientierten und gewinnorientierten Unternehmen. Erfolg ist dabei Maß aller Dinge - sowohl für den einen als auch für den anderen Bereich. Wobei der Top-Down-Ansatz strategische Vorteile bieten soll, was jedoch in der Betrachtung an anderer Stelle vertieft werden müsste.
Kritisch bin ich jedoch in der Nutzungsbetrachtung: Die OpenSource-Gemeinde hat sicher einen Großteil der Software-Entwicklung mitbestimmt, diese Tools werden vielzählig im Social Media-Bereich eingesetzt - jedoch nicht in dem Maße von NPOs, wie im gewinnorientierten Bereich. Und das ist im Sinne der Philosophie des Web 2.0 ausschlaggebend.
Dem klaren Jein zur Unterscheidung der Web 2.0-Marketingstrategien bei Nonprofit-Organisationen und profitorientierten Unternehmen möchte ich mich auf jeden Fall anschließen. Ein weiteres Problem ergibt sich daraus, dass der NPO-Bereich an sich so vielfältig und kaum erfass- bzw. abgrenzbar scheint, dass alleine in ihm selbst Abweichungen zu vielfältigsten Unterschieden führen. Was das für die Entwicklungsmöglichkeit einer Gesamtstrategie(-empfehlung) bedeutet, ist klar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Artikel! Diese Art von professioneller Auseinandersetzung mit strategischen Themen rund um Web 2.0 und NPO wünsche ich mir!<br />
Besonders motivierend ist bereits der Einstieg über die Ziele und Gründe des Verhaltens von Organisationen im Wechselspiel zwischen der Systemik von nicht gewinnorientierten und gewinnorientierten Unternehmen. Erfolg ist dabei Maß aller Dinge &#8211; sowohl für den einen als auch für den anderen Bereich. Wobei der Top-Down-Ansatz strategische Vorteile bieten soll, was jedoch in der Betrachtung an anderer Stelle vertieft werden müsste.<br />
Kritisch bin ich jedoch in der Nutzungsbetrachtung: Die OpenSource-Gemeinde hat sicher einen Großteil der Software-Entwicklung mitbestimmt, diese Tools werden vielzählig im Social Media-Bereich eingesetzt &#8211; jedoch nicht in dem Maße von NPOs, wie im gewinnorientierten Bereich. Und das ist im Sinne der Philosophie des Web 2.0 ausschlaggebend.<br />
Dem klaren Jein zur Unterscheidung der Web 2.0-Marketingstrategien bei Nonprofit-Organisationen und profitorientierten Unternehmen möchte ich mich auf jeden Fall anschließen. Ein weiteres Problem ergibt sich daraus, dass der NPO-Bereich an sich so vielfältig und kaum erfass- bzw. abgrenzbar scheint, dass alleine in ihm selbst Abweichungen zu vielfältigsten Unterschieden führen. Was das für die Entwicklungsmöglichkeit einer Gesamtstrategie(-empfehlung) bedeutet, ist klar.</p>
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