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	<title>Comments on: NPO-Blogparade: Kehrseiten des Web2.0 für NPOs</title>
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		<title>By: Interview zum Web2.0 Einsatz des Roten Kreuzes - Redcross Webmaster's Blog</title>
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		<dc:creator>Interview zum Web2.0 Einsatz des Roten Kreuzes - Redcross Webmaster's Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 11:04:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] NPO-Blogparade: Kehrseiten des Web2.0 für NPOs [...]</description>
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		<title>By: Kritische Erfolgsfaktoren für Web2.0 Implementationen - Redcross Webmaster's Blog</title>
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		<dc:creator>Kritische Erfolgsfaktoren für Web2.0 Implementationen - Redcross Webmaster's Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 14:13:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] NPO-Blogparade: Kehrseiten des Web2.0 für NPOs [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] NPO-Blogparade: Kehrseiten des Web2.0 für NPOs [...]</p>
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		<title>By: Brigitte Reiser</title>
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		<dc:creator>Brigitte Reiser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 18:42:21 +0000</pubDate>
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		<description>Übrigens. möchten Sie als Host bei der NPO-Blogparade mitmachen? Wir würden uns freuen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens. möchten Sie als Host bei der NPO-Blogparade mitmachen? Wir würden uns freuen.</p>
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		<title>By: foulder</title>
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		<dc:creator>foulder</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 18:41:10 +0000</pubDate>
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		<description>mh ... vor allem die Überlegung, dass zwei Drittel der neuen Konzepte kein Jahr durchhalten, halte ich für sehr wichtig. Toller Blog!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mh &#8230; vor allem die Überlegung, dass zwei Drittel der neuen Konzepte kein Jahr durchhalten, halte ich für sehr wichtig. Toller Blog!</p>
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		<title>By: NPO-Blogparade Nr.3 - Zusammenfassung &#171; SocialBlogger.de</title>
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		<dc:creator>NPO-Blogparade Nr.3 - Zusammenfassung &#171; SocialBlogger.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 02:27:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gefreut habe ich mich auch über den Beitrag von Gerald Czech, der nicht Berater, sondern NPO-Insider ist und derzeit die Web 2.0-Strategie für das Rote Kreuz [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gefreut habe ich mich auch über den Beitrag von Gerald Czech, der nicht Berater, sondern NPO-Insider ist und derzeit die Web 2.0-Strategie für das Rote Kreuz [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Nonprofits-vernetzt.de &#187; Web 2.0 und das Zögern gemeinnütziger Organisationen</title>
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		<dc:creator>Nonprofits-vernetzt.de &#187; Web 2.0 und das Zögern gemeinnütziger Organisationen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 09:05:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Czech vom Redcross Sociologist-Blog weist auf einen weiteren Aspekt hin, der gemeinnützige Organisationen vor dem Internet zögern [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Czech vom Redcross Sociologist-Blog weist auf einen weiteren Aspekt hin, der gemeinnützige Organisationen vor dem Internet zögern [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Günter Bressau</title>
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		<dc:creator>Günter Bressau</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 09:13:59 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Gerald Czech,
sehr interessante Aspekte!
Besonders wichtig ist auf jeden Fall die Fokussierung zum Einen auf die Zielgruppe, die erreicht werden soll und zum anderen die Wahrung von Kommunikationsgrundsätzen. Einsatz von Web 2.0 aus Prinzip halte ich für ebenso falsch, besonders wenn es darum geht, beim Hype mitzuhalten. Doch halte ich es mittelfristig für sinnvoll, wenn NPOs ein tragfähiges Web 2.0-Konzept entwickeln, mit dem Nutzer aktiv an der Kommunikation und an Prozessen teilnehmen können, um diese langfristig zu binden, gerade bei Fundraising-orientierten Organisationen. Das mag wahrscheinlich nicht die derzeit ältere (und spendenstarke) Generation sein. Doch die jetzt nachfolgenden und nach Beteiligung strebenden Web 2.0-affinen Nutzer dürfen meiner Meinung nach nicht vergessen werden - ansonsten orientieren sie sich anderweitig und gehen als zukünftige Kontakte mögicherweise verloren. Natürlich wird sich auch weiterhin nur ein vergleichsweise kleiner Teil der Internet-Nutzer aktiv einbrigen, doch dabei handelt es sich um wichtige Meinungsbildner, die nicht nur online das Bild der Organisation mitprägen. Gelingt es diese aktiv einzubinden, wird dies ein wertvoller Baustein in der Gesamtkommunikation der Organisation darstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Gerald Czech,<br />
sehr interessante Aspekte!<br />
Besonders wichtig ist auf jeden Fall die Fokussierung zum Einen auf die Zielgruppe, die erreicht werden soll und zum anderen die Wahrung von Kommunikationsgrundsätzen. Einsatz von Web 2.0 aus Prinzip halte ich für ebenso falsch, besonders wenn es darum geht, beim Hype mitzuhalten. Doch halte ich es mittelfristig für sinnvoll, wenn NPOs ein tragfähiges Web 2.0-Konzept entwickeln, mit dem Nutzer aktiv an der Kommunikation und an Prozessen teilnehmen können, um diese langfristig zu binden, gerade bei Fundraising-orientierten Organisationen. Das mag wahrscheinlich nicht die derzeit ältere (und spendenstarke) Generation sein. Doch die jetzt nachfolgenden und nach Beteiligung strebenden Web 2.0-affinen Nutzer dürfen meiner Meinung nach nicht vergessen werden &#8211; ansonsten orientieren sie sich anderweitig und gehen als zukünftige Kontakte mögicherweise verloren. Natürlich wird sich auch weiterhin nur ein vergleichsweise kleiner Teil der Internet-Nutzer aktiv einbrigen, doch dabei handelt es sich um wichtige Meinungsbildner, die nicht nur online das Bild der Organisation mitprägen. Gelingt es diese aktiv einzubinden, wird dies ein wertvoller Baustein in der Gesamtkommunikation der Organisation darstellen.</p>
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	<item>
		<title>By: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://blog.roteskreuz.at/sociologist/2009/01/07/npo-blogparade-kehrseiten-des-web20-fur-npos/comment-page-1/#comment-179</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 16:27:01 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt, eine schlechte Geschichte wird durch den Einsatz von Social Media auch nicht besser.

Ganz wichtig ist aber das Thema Segreggation bzw. eInclusion. Interessanterweise taucht es in den diversen Blogs, Netzwerken oder Foren gar nicht so häufig auf. Dabei steckt z.B. die EU, wenn ich nicht ganz falsch liege, einiges Geld in dieses Thema.

Toller Beitrag, dankeschön!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt, eine schlechte Geschichte wird durch den Einsatz von Social Media auch nicht besser.</p>
<p>Ganz wichtig ist aber das Thema Segreggation bzw. eInclusion. Interessanterweise taucht es in den diversen Blogs, Netzwerken oder Foren gar nicht so häufig auf. Dabei steckt z.B. die EU, wenn ich nicht ganz falsch liege, einiges Geld in dieses Thema.</p>
<p>Toller Beitrag, dankeschön!</p>
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