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Was ihr wollt?

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Im Rah­men der Neu­aus­rich­tung unse­res Jugend­por­tals #get­so­ci­al haben wir zunächst jun­ge Men­schen gefragt, was inter­es­sant ist und was für sie rele­vanz hat. Hier die Ergeb­nis­se die­ser Umfra­ge unter 500 Use­rin­nen und Usern der Rotkreuz-Jugendangebote. Die Stu­die wur­de im drit­ten Quar­tal 2014 durch­ge­führt. Dar­aus ent­stand auch eine Stra­te­gie zur Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Jugend­li­chen.

Demographie

Ins­ge­samt haben 504 Per­so­nen an der Umfra­ge teil­ge­nom­men, 7% davon waren Men­schen die nicht aktiv im Roten Kreuz sind, rund 80% sind bereits bei uns tätig.

Die meis­ten Ant­wor­ten wur­den von der Alters­grup­pe 18 – 25 Jah­ren abge­ge­ben gefolgt von über 30ig jäh­ri­gen und Men­schen im Alter zwi­schen 14 – 18 Jah­ren. 21% der Befrag­ten besu­chen noch eine Schu­le. Wäh­rend 33% bereits Teil einer Jugend­grup­pe sind, sind 47% nicht dar­in invol­viert.

Bedürfnisse

Hier die Rei­hen­fol­ge an The­men über die man sich am bes­ten im Roten Kreuz infor­miert fühlt (begin­nend mit der meist ver­brei­tets­ten):

  1. Ers­te Hil­fe (256)
  2. Leit­bild des Roten Kreuzes/Grundsätze/Unsere Wer­te (213)
  3. Frei­wil­lig­keit (211)
  4. Spende-Möglichkeiten (154)
  5. Jugend­ar­beit (146)
  6. Blut­spen­de­we­sen (141)
  7. Ansprech­part­ner für Infos (126)
  8. Kata­stro­phen­vor­sor­ge (90)
  9. Tätig­kei­ten ande­rer RK Ein­hei­ten (83)
  10. Aktu­el­le Kam­pa­gnen und Pro­jek­te (74)
  11. Inter­na­tio­na­le Hil­fe (69)

Kommunikation & Vernetzung

Smartphone/PC und Tablett nut­zen 61% Befrag­ten mehr­mals am Tag zur Infor­ma­ti­ons­ge­win­nung. Die Mehr­heit, also 42%, zie­hen das Smart­pho­ne zu Rate dana­ch folgt der PC.

Zur Nut­zung von Soci­al Media Kanä­len um mit Freun­den in Kon­takt zu blei­ben zeigt sich fol­gen­de Auf­tei­lung:

Als genutz­te Pro­duk­te vom Roten Kreuz wird zuer­st rotes​kreuz​.at (46%) genannt, gefolgt von jugend​rot​kreuz​.at (15%) und Help​stars​.at (13%) (jetzt: www​.get​-soci​al​.at)

Über Neu­ig­kei­ten wol­len die Befrag­ten am liebs­ten ein­mal die Woche (29%) infor­miert wer­den sowie wenn aktu­el­le Ereig­nis­se ein­tre­ten wie Kata­stro­phen, Kam­pa­gnen (33%). Und das am liebs­ten in Form eines News­let­ter (44%) gefolgt von Infos über Face­book (34%).

Ein­deu­tig möch­ten die Befrag­ten eine Home­page mit Infos nut­zen, über Face­book kom­mu­ni­zie­ren, wol­len mehr über die Akti­vi­tä­ten von RK-Einheiten in ande­ren Bun­des­län­dern erfah­ren und möch­ten direkt mit Ent­schei­dungs­trä­gern der Orga­ni­sa­ti­on kom­mu­ni­zie­ren. Eher weni­ger wol­len die Befrag­ten über ihr eige­nes Enga­ge­ment berich­ten.

Partizipation

Wie das Inter­es­se zu ein­zel­nen The­men­be­rei­chen aus­sieht zeigt sich hier:

  1. Mit­spra­che (373 eher wichtig/ 69 eher unwich­tig)
  2. Fami­lie Freun­de (330 eher wich­tig /18 eher unwich­tig)
  3. Gesund­heit (327 eher wichtig/29 eher unwich­tig)
  4. Aus­bil­dung ( 311 eher wichtig/ 41 eher unwich­tig)
  5. Frei­zeit (299 eher wich­tig /55 eher unwich­tig)
  6. Zusam­men­le­ben (290 eher wich­tig /58 eher unwich­tig)
  7. Arbeit (271 eher wichtig/ 78 eher unwich­tig)
  8. Bezie­hung, Lie­be, Sex (251 eher wich­tig /73 eher unwich­tig)
  9. Iden­ti­tät (236 eher wichtig/ 97 eher unwich­tig)
  10. Poli­tik (138 eher wich­tig /194 eher unwich­tig)
  11. Migra­ti­on (131 eher wichtig/191 eher unwich­tig)

Geschrieben von Gerald Czech

16. Dezember 2015 um 13:51

Wer bildet dem Kurier eine Rettungsgasse aus dem Sommerloch?

17 Kommentare

Heu­te ein­mal real­po­li­ti­sche Öster­rei­chi­sche Sati­re im Som­mer­loch, oder wie man als chro­nika­ler Tages­zei­tungs­jour­na­list auch mal zu bun­des­wei­ten Zita­ten kommt, ohne rea­le Fak­ten zu haben.

Ich möch­te an die­ser Stel­le fest­hal­ten, dass es hier weder dar­um geht, ob die Ret­tungs­gas­se gut ist, oder schlecht. Eine Mei­nung kann man sich – davon bin ich über­zeugt – erst mittel- und lang­fris­tig bil­den, es macht auch kei­nen Sinn ein Stadt­ent­wick­lungs­kon­zept 2 Mona­te nach inkraft­tre­ten zu eva­lu­ie­ren. Klar, dass die Mei­nungs­la­ge unter Öster­reichs Auto­fah­re­rIn­nen hier divers ist, geht es doch um zwei der emo­tio­nals­ten Din­ge, mit denen man einem Homo Aus­tria­cus kon­fron­tie­ren kann: die hei­li­ge Kuh der indi­vi­du­el­len Mobi­li­tät einer­seits und den Stau der jedem wert­vol­le Lebens­zeit stiehlt, die man son­st vor dem Fern­se­her oder auf der Toi­let­te ver­brin­gen könn­te.

Bereits im gest­ri­gen Kurier wur­de ein ers­ter – nen­nen wir ihn mal schlam­pig recher­chiert – Arti­kel publi­ziert, der mit der „Ret­tungs­gas­se“ so rich­tig auf­räumt. Dort wird jemand zitiert, von dem in Öster­reich bis dahin nie­mand gehört hat:

Wir sind seit 27 Jah­ren ein­satz­mä­ßig im Stau­be­reich unter­wegs. Es gab kei­ner­lei Not­wen­dig­keit für die Ret­tungs­gas­se. Sie wird auch nie­mals funk­tio­nie­ren“, sagt Her­mann Domi­nik, Lei­ter der Sani­täts­staf­fel des Öster­rei­chi­schen Ret­tungs­diens­tes. „Wer die Ret­tungs­gas­se wie­der abschafft, den schla­ge ich für einen Orden vor.“

Domi­nik wer? Öster­rei­chi­scher Ret­tungs­dienst? Mal schnell auf deren Home­page geschaut. Eigen­ar­tig stimmt mich, dass man kein Impres­sum fin­det. Der nic.at-Eintrag für die Domä­ne ver­weist als Besit­zer auf den im Kurier zitier­ten Herr­mann Domi­nik, kei­nen Ver­ein. Auf der Home­page selbst (hof­fent­li­ch kor­re­liert die Qua­li­tät der ange­bo­te­nen Ser­vices nicht mit der Qua­li­tät des Web­de­sigs) fin­det man den Prä­si­den­ten der Orga­ni­sa­ti­on, der den sel­ben Namen trägt, wie der Lei­ter der Sani­täts­staf­fel und den „Zustän­dig­kei­te­be­reich“: Zell am Zil­ler, Lun­gau oder das Enns­tal. Alles drei kla­re Qua­li­fi­ka­tio­nen für ein Inter­view mit dem Kurier. Und alles drei auch stark von Stau-belasteten Auto­bah­nen durch­zo­ge­ne Regio­nen Öster­reichs.

Okay, denk ich mir. Halt den fal­schen Inter­view­part­ner erwischt. Doch sie­he da, der nächs­te Tag kommt mit der auf­ge­wärm­ten Geschich­te vom Vor­tag, aller­dings nun mit „poli­ti­scher“ Kom­po­nen­te. Wer wird nun zitiert? Rich­tig. besag­ter Herr Domi­nik, der damit zwei Tage hin­ter­ein­an­der zu „15 Seconds of fame“ kommt – so viel hät­te ihm wohl auch Andy War­hol nicht zuge­stan­den. Zumin­dest nicht bei die­sem The­ma.

Wie berich­tet, üben Poli­zis­ten, aber auch Feu­er­weh­ren Kri­tik an der Ret­tungs­gas­se. Der Öster­rei­chi­sche Ret­tungs­dienst for­der­te sogar eine rasche Abschaf­fung. „Es gab kei­ner­lei Not­wen­dig­keit für die Ret­tungs­gas­se“, sagt der Lei­ter der Sani­täts­staf­fel des Ret­tungs­diens­tes Her­mann Domi­nik. „Sie wird auch nie­mals funk­tio­nie­ren.“

Noch skep­ti­scher macht der Ver­su­ch „ÖRD“ oder Öster­rei­chi­scher Ret­tungs­dienst im zen­tra­len Ver­eins­re­gis­ter auf­zu­fin­den. Mir ist das lei­der nicht gelun­gen. Man­gels online-Verweis auf eine ZVR Num­mer, die im öffent­li­chen Ver­kehr anzu­ge­ben ist, fällt es schwer, den lega­len Sta­tus obge­nann­ter Orga­ni­sa­ti­on über­haupt zu über­prü­fen, wun­dert mich daher, wie der Kurier die­se Geschich­te und den OT veri­fi­ziert hat. Auch das Impres­sum der Sei­te fand ich nicht. (Kor­rek­tur 13:45: wur­de von meh­re­ren Lesern auf­merk­sam gemacht, dass die ZVR-Nummer auf einer Unter­sei­te zu fin­den ist und ZVR: 531244459 lau­tet. Mein Recher­che­feh­ler. Zum Glück schrei­be ich in kei­nem Medi­um)

Span­nend ist aller­dings die Gene­se des exklu­si­ven Inter­view­part­ners, was sei­ne Mei­nungs­bil­dung hin­sicht­li­ch der Ret­tungs­gas­se betrifft: Was sagt die Home­page sei­ner Orga­ni­sa­ti­on noch im Juli? (Dan­ke, Google-Cache: http://web​cache​.goo​gleu​ser​con​tent​.com/search?q=cache%3A4DqEAIA5iYAJ%3Awww.oerd.or.at%2Fcategory%2Frettungsgasse-ab-2012-auf-osterreichs-strasen-pflicht-%E2%80%93-asfinag-und-osterreichischer-rettungsdienst-informiert-uber-verbesserung-im-rettungsdienst+&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=at&client=firefox-a)

Um die­se Situa­tio­nen zu ver­bes­sern erfolgt nun die vom ÖRD stets gewünsch­te Ein­füh­rung einer RETTUNGSGASSE ab 2012 im öster­rei­chi­schen Stra­ßen­ver­kehr bei Stau und Not­fäl­len: ÖRD Ret­tungs­fahr­zeu­ge und Fahr­zeu­ge ande­rer Orga­ni­sa­tio­nen kom­men oft­mals nur des­halb mit Ver­zö­ge­rung an den Unfall­ort, weit die Zufahrt durch ande­re ste­hen­de Fahr­zeu­ge behin­dert wer­den.

Dazu fällt mir nur Robert Hoch­ners Zitat ein, dass die Rache des Jour­na­lis­ten an den Poli­ti­kern das Archiv sei. In dem Fal­le wäre eine Archiv­su­che in jedem Fall erkennt­nis­reich gewe­sen, sie hät­te das Bild über den frei­gie­bi­gen Spen­der des Zitats in jedem Fal­le erwei­tert.

Wie­der Fak­ten, die dem Redak­teur wegen feh­len­der Web-Literacy wohl nicht zugäng­li­ch waren. Apro­pos Fak­ten. Auch die­se wur­den offen­bar nicht recher­chiert, denn weder das Rote Kreuz, noch die Feu­er­wehr, geschwei­ge denn der Sama­ri­ter­bund wur­den gefragt. Auch nicht jene, die Daten zu den Ver­mu­tun­gen „Teil­wei­se sei­en die Anfahrts­zei­ten zu Unfäl­len län­ger als frü­her über den Pan­nen­strei­fen, heißt es“ (Kurier, 10. 8. 2012) hät­ten:

144 NOTRUF NIEDERÖSTERREICH – die Nie­der­ös­ter­rei­chi­sche Ret­tungs­leit­stel­le – bei­spiels­wei­se ver­merk­te heu­te auf Face­book, dass die objek­ti­ven Zah­len zu den Ein­sät­zen der media­len Infor­ma­ti­on zumin­dest wider­spre­chen. Das tut aber nichts zur Sache, wenn es um Öster­reichs Auto­fah­re­rIn­nen geht, und neue Rechts­la­gen – wenn man damit „denen da oben“ eins aus­wi­schen kann:

Fak­ten zum The­ma Ret­tungs­gas­se – Wir haben nun die Daten aus unse­rem Ein­satz­leit­sys­tem veri­fi­ziert und die Ein­treff­zei­ten aus­ge­wer­tet.
Auf Nie­der­ös­ter­reichs Auto­bah­nen und Schnell­stras­sen gab es 2010 exakt 2032 Events, im Jahr 2011 exakt 2032 Events und im Jahr 2012 bis heu­te exakt 1188 Ein­sät­ze.
Dabei zeigt sich, dass es durch die Ret­tungs­gas­se kei­nes­falls eine Ver­schlech­te­rung der Ein­treff­zei­ten gab, im Gegen­teil, die Zei­ten an ver­gleich­ba­ren Unfall­or­ten sind ten­den­zi­ell bes­ser.

Doch „kalt“ schreibt es sich ein­fach bes­ser, denn Fak­ten sind nicht immer gut geeig­net, das The­ma so rüber zu brin­gen, wie es inten­diert ist.

Einem Journalismus-Experten nach, Chef­re­dak­teur Jour­na­lis­ten­aka­de­mie im Schü­ler­ma­ga­zin des Gym­na­si­ums in Hin­ter­sto­d­er, funk­tio­niert die­se Art der Bericht­erstat­tung aller­dings nie­mals, „Weil die Öster­rei­che­rin­nen und Öster­reich sol­ch ein­fa­ches Spiel mit Name­drop­ping um das Som­mer­loch zu fül­len durch­schau­en und not­falls selbst recher­chie­ren, wenn das schon nicht die Medi­en machen“.

Viel­leicht kön­nen ja die ande­ren Medi­en, die in die Fal­le des NÖ-Kuriers getappt sind, dem Kurier eine Ret­tungs­gas­se aus dem Som­mer­loch bil­den?

Viel­leicht mag ja kobuk​.at auch dar­über berich­ten?

Geschrieben von Gerald Czech

10. August 2012 um 12:26

Abgelegt in konzept,meinung

Konstruierte Social Media Realität?

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Ein letz­ter (ver­spä­te­ter) Kurz­bei­trag zur aktu­el­len Blog­pa­ra­de, die sich dem The­ma „Soci­al Media Poli­cy & Soci­al Media Gui­de­li­nes für NPOs und öffent­li­che Ver­wal­tung“ wid­met und die von mir und Han­nes Jäh­nert gehos­tet wird.

Wie man Web2.0 erfolgs­brin­gend in Unter­neh­men ein­setzt, haben McKinsey-Forscher schon mehr­fach publi­ziert. Als Ergeb­nis­se einer Stu­die vom Dezem­ber 2010 wur­den fol­gen­de Punk­te vor­ge­schla­gen:

1. Web2.0 Tools in den Arbeits­all­tag der Mit­ar­bei­ter inte­grie­ren. Das wird sogar als Schlüs­sel Erfolgs­fak­tor bezeich­net.

2. Wei­ter die Tools ein­set­zen und benut­zen. Ein Bene­fit für Orga­ni­sa­tio­nen stellt sich nach Mei­nung der Auto­ren erst ab einem gewis­sen Nut­zungs­grad ein.

3. Bar­rie­ren für Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung ent­fer­nen. Voll ver­netz­te Unter­neh­men schei­nen hin­sicht­li­ch des Infor­ma­ti­ons­flus­ses deut­li­ch bes­ser, Bega­bun­gen sol­len fle­xi­bler ein­ge­setzt wer­den, Ent­schei­dun­gen sol­len in der Hier­ar­chie wei­ter unten getrof­fen wer­den dür­fen.

4. Die Web 2.0 Tech­no­lo­gi­en soll­ten in den Kunden-, Lieferanten- und auch Mit­ar­bei­ter­be­zie­hun­gen eine Rol­le spie­len.

Wie kann man nun, aus Sicht des stra­te­gi­schen Manage­ments einer Nonprofit-Organisation der­ar­ti­ge Struk­tu­ren eta­blie­ren, wenn man kein klei­nes Star­tup ist, sozu­sa­gen Orga­ni­sa­ti­ons­kul­tur auf der grü­nen Wie­se eta­bliert?

Eine ideale Organisation

Neh­men wir an, wir sind eine Non-Profit-Organisation. Wir sind föde­ral struk­tu­riert, eini­ge Tau­send Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter an vie­len hun­der­ten Stand­or­ten. Hier schil­de­re ich den Ide­al­ab­lauf, der so – mei­nes Wis­sens nach – noch nir­gend­wo statt­ge­fun­den hat.

1.) Zunächst wird es – in föde­ra­len Net­zen, die teil­wei­se lose gekop­pelt sind, auf allen Orga­ni­sa­ti­ons­ein­hei­ten – so genann­te „ear­ly adop­tors“ geben, die Soci­al Media Tools bereits seit lan­gem ein­set­zen. Irgend­wie halt. Ohne Struk­tu­ren, ohne Kon­zep­te und ohne Stra­te­gie.

2.) Dann wird die stra­te­gi­sche Füh­rung (mit oder ohne exter­ne Bera­tung) sagen, dass die­se Tools und die damit in Ver­bin­dung ste­hen­de Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kul­tur „on stra­te­gy“ sind und an die Exper­tin­nen einen Auf­trag zur Imple­men­tie­rungs­pla­nung geben.

3.) Bestehen­de Res­sour­cen wer­den zwi­schen unter­schied­li­chen Orga­ni­sa­ti­ons­ein­hei­ten mit­ein­an­der ver­netzt, best prac­tices wer­den unter­ein­an­der aus­ge­tauscht und eine tak­ti­sche Imple­men­tie­rungs­pla­nung beginnt.

4.) Als stra­te­gi­scher Rah­men für das Soci­al Media Enga­ge­ment wird – neben der struk­tu­rel­len Ein­bin­dung und der adäqua­ten Res­sour­cen­pla­nung – eine Soci­al Media Poli­cy ent­wi­ckelt, die im Anschluss ver­bind­li­che Richt­li­ni­en für das Ver­hal­ten von Orga­ni­sa­ti­ons­mit­glie­dern im Web gibt.

5.) Die Soci­al Media Kanä­le sind ana­log zu ande­ren Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­len medi­en­ad­äquat in sämt­li­che Pro­zes­se der Orga­ni­sa­ti­on ein­ge­bun­den und wer­den von allen Orga­ni­sa­ti­ons­ebe­nen ver­wen­det.

Wie funktioniert die Realität der Social-Media-Implementierung?

Oft­mals sind die Social-Media-Enthusiasten, die so genann­ten „digi­tal nati­ves“ am „Boden“ der Pyra­mi­de zu fin­den (Ein Blog­post von mir aus 11/2009 zu digi­tal divi­de in NPOs), wenn man die Orga­ni­sa­ti­on nach dem Weber­schen Büro­kra­tie­mo­dell ver­ste­hen will, gleich­zei­tig gibt es irgend­wann an der Spit­ze im stra­te­gi­schen Bereich ein Com­mit­ment für die Umset­zung des Social-Media Enga­ge­ments. (Denn ohne die­ses „Go von Oben“ ist es ein mehr als schwie­ri­ger Pro­zess, den man mit dem pro­phe­ti­schen Wir­ken ver­schie­de­ner Heils­leh­ren ver­glei­chen kann, da kann man dann nur auf die nor­ma­ti­ve Kraft des Fak­ti­schen hof­fen). Dann kann die Soci­al Media Poli­cy das Instru­ment sein, quer über die Hier­ar­chie­ebe­nen eine Kul­tur­tech­nik zu pro­te­gie­ren, die im Bereich der mitt­le­ren Füh­rungs­kräf­te noch skep­ti­sch beäugt wird. Das Papier ist dann eine Gene­ral­ab­so­lu­ti­on das häre­ti­sche Ver­hal­ten ein­zel­ner vor Ort, um die Imple­men­tie­rung der Stra­te­gie in einer Bottom-Up-Technik zu kana­li­sie­ren, denn die Vor­schrift zeigt von den höchs­ten Gre­mi­en „erwünsch­tes“ Ver­hal­ten und wirkt daher gleich einer „Lehr­mei­nung“ im tech­ni­schen oder medi­zi­ni­schen Sin­ne mittel- und lang­fris­tig Organisationsstruktur-generierend und ver­hal­tens­steu­ernd.

So gese­hen nützt das Tool „Socal Media Poli­cy (SMP)“ auch außer­halb des Ide­al­wegs etwas, wenn man auch über unge­plan­te Sei­ten­we­ge zum Ziel kommt.

Wie man nun zu einer Social-Media Poli­cy kommt fin­det man in die­sem Pos­ting auf dem Blog mei­nes Alter-Egos Redcross-Sociologist.

Geschrieben von Gerald Czech

21. Juni 2011 um 15:16

the power of we?

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Ges­tern Abend konn­te ich – gemein­sam mit rund 800 ande­ren Per­so­nen – in den alten Ankerbrot-Hallen im Rah­men des mobile.futuretalk09 „the power of we“ den Prä­sen­ta­ti­on von Chris Hug­hes und von Baro­ness Sus­an Green­field bei­woh­nen. Mode­riert wur­de die Ver­an­stal­tung von San­dra Maisch­ber­ger, einer deut­schen Jour­na­lis­tin. Eben­so auf der Büh­ne und immer wie­der zu ver­schie­de­nen The­men befragt, TA und Mobil­kom CEO Han­nes Amets­rei­ter.

Die Ver­an­stal­tung begann mit der Prä­sen­ta­ti­on von Chris Hug­hes, der 2003 mit 18 Jah­ren als Mit­grün­der (mit Mark Zucker­berg and Dus­tin Mosko­vitz ) und Spre­cher von Face­book begann. Im Jahr 2006 unter­stütz­te er die Obama-Kampagne, in der er für den Online-Bereich ver­ant­wort­li­ch war. Die Prä­sen­ta­ti­on des Havard-Absolventen – der dem Ste­reo­typ des IVY-legue-Absolventen auch opti­sch nahe­zu­kom­men ver­sucht – fokus­sier­te sich auf die Begrif­fe Infor­ma­ti­on und Netz­wer­ke, und war­um die Obama-Kampagne schluss­end­li­ch so erfolg­reich war. Ins­ge­samt ist mir wenig davon in Erin­ne­rung geblie­ben, weil ich – lei­der erfolg­los – damit beschäf­tigt war, mei­nen Tiny-Twitter-Client am E75 zum lau­fen zu brin­gen, um live von der Ver­an­stal­tung zu twit­tern.

Der Inhalt der ver­dammt schnell gespro­che­nen Prä­sen­ta­ti­on von Baro­nes­se Sus­an Green­field – Neu­ro­wis­sen­schaf­te­rin aus Oxford – ist eigent­li­ch mit dem Inter­view in der orf.futurezone zwei Tage davor ein­fach wie­der­ge­ge­ben, sie war in gewis­ser Wei­se die Anti­the­se zu Chris Hug­hes, zumin­dest woll­te die Mode­ra­to­rin das so kon­stru­ie­ren. War­um sich die Oxford-Professorin aller­dings nicht die Zeit nimmt, ordent­li­che Prä­sen­ta­tio­nen zu gestal­ten, ver­ste­he ich nicht. Zumin­dest die ver­wen­de­ten Agen­tur­fo­tos könn­te sie für einen der­ar­ti­gen Vor­trag (der neh­me ich an bezahlt wird) kau­fen, damit die groß­flä­chi­gen Was­ser­zei­chen der Bild­agen­tu­ren wäh­rend der Prä­sen­ta­ti­on nicht stö­ren. Auch stellt sich mir die Fra­ge, ob die Ver­wen­dung der alten „Wordart“-Schattenschriften wirk­li­ch noch Teil der Bri­ti­schen Uni-Ästhetik ist …

Die dar­auf fol­gen­de Dis­kus­si­on mit Publi­kums­be­tei­li­gung ver­zö­ger­te für man­che die Par­ti­zi­pa­ti­on am dana­ch geplan­ten Buf­fets, zumin­dest mokier­te sich ein direkt hin­ter mir sit­zen­der Herr laut­stark mehr­fach über wei­te­re Fra­gen an das Publi­kum …

Im Anschluss ging noch der mobil­kom aus­tria award an das Pro­jekt „Frau­en bera­ten Frau­en“, das online-Kanäle für die psy­cho­so­zia­le und juris­ti­sche Bera­tung von Frau­en nutzt. Mit auf der Short­list war auch ein Pro­jekt des For­schungs­in­sti­tut des Roten Kreu­zes und der Vier für Wien.

Wie­so man für die Mode­ra­ti­on eines der­ar­ti­gen Events eine deut­sche Mode­ra­to­rin ein­flie­gen las­sen muss hat sich mir nicht ganz erschlos­sen, auch ein Moderatorinnen-Fauxpas betref­fend eines iPho­ne für die Toch­ter des mobilkom-CEOs Amets­rei­ter wäre einer Öster­rei­chi­schen Mode­ra­ti­ons­per­son wohl nicht pas­siert …

Zahl­rei­che anwe­sen­de Pro­mis bewie­sen im Anschluss bei einem her­vor­ra­gen­den Buf­fet ihre Stand­haf­tig­keit, unter Ihnen Armin Wolf, Die­t­er Bor­ne­mann, Niki Lau­da und zahl­rei­che wei­te­re Per­so­nen aus Kom­mu­ni­ka­ti­on und Medi­en. Die Pres­se­aus­sen­dung der Mobil­kom spricht auch von:

[…] Event-Guru Han­nes Jager­ho­fer, Woman-Chefredakteurin Euke Frank und die Medi­en­ma­cher Rudi Klaus­nit­zer und Hans Mahr.
(…) Eif­rig über den Sinn und Unsinn sozia­ler Netz­wer­ke mit­dis­ku­tiert und genetz­werkt haben u. a. Air­liner und Formel-1-Legende Niki Lau­da, die Medi­en­ma­na­ger Hans Mahr und Rudi Klaus­nit­zer, Event-Guru Han­nes Jager­ho­fer, 3-CEO Bert­hold Tho­ma und T-Mobile Chef Robert Chvat­al, Woman-Chefredakteurin Euke Frank sowie die Beach Vol­ley­bal­ler Nik Ber­ger und Cle­mens Dopp­ler.

Ich traf auch zwei Bekann­te: Franz Jeli­nek, unse­ren IT-Leiter und die Foto­gra­fin Anna Stö­cher. Ins­ge­samt trotz alle­dem ein sehr inter­es­san­ter und kurz­wei­li­ger Abend. Hät­te ger­ne live get­wit­tert, aber die Tech­nik …

Auch mei­ne Fotos krie­ge ich im Moment nicht vom Mobil­te­le­fon her­un­ter. Ich ver­spre­che die­se wer­den fol­gen …

Ange­fügt ein paar Links zum The­ma:

Geschrieben von Gerald Czech

22. Oktober 2009 um 14:46

Interview zum Web2.0 Einsatz des Roten Kreuzes

3 Kommentare

Ver­gan­ge­ne Woche wur­de ich für die Diplom­ar­beit einer deut­schen Stu­den­tin inter­viewt. Stan­des­ge­mäss fand das Inter­view über die Web2.0-Präsenz des Roten Kreu­zes und mei­ne Erfah­run­gen damit via Sky­pe statt und wird von Suda­bah Djams­hed­zad auch auf ihrem Blog NGO-Communications publi­ziert.

Ich habe Herrn Czech nach dem Grund für den Ein­satz von moder­nen Medi­en (Twit­ter, Face­book, Blogs) für das Rote Kreuz gefragt. Auch, wel­che Erfah­run­gen er mit dem Blog­gen bis­lang gemacht hat und ob er eine bestimm­te Ziel­grup­pe dabei anstrebt.

Das gan­ze Inter­view fin­det man zum anhö­ren. Ein wenig mehr zur Web2.0 Stra­te­gie des ÖRK bzw zu NPOs und Web2.0 von mir bei­spiels­wei­se hier:

Geschrieben von Gerald Czech

28. April 2009 um 11:48

Hände weg von Medienpartnerschaften?

3 Kommentare

Was spricht für Part­ner­schaf­ten mit Medi­en und was dage­gen …

In einem Gast­bei­trag für den Blog „Media Oce­an“ schreibt Tho­mas Pleil (sei­ne Hei­mat ist das von mir bereits mehr­fach zitier­te Text­de­pot, das das The­ma Medi­en­part­ner­schaf­ten eben­so behan­delt) ange­sta­chelt von einer Koope­ra­ti­on einer Deut­schen Initia­ti­ve mit der Wirt­schafts­wo­che:

Für man­che PR-Leute sind sie das Höchs­te. Und auch Medi­en schei­nen sie hand­fes­ten Nut­zen zu brin­gen: Die so genann­ten Medi­en­part­ner­schaf­ten. Die funk­tio­nie­ren so: Eine Orga­ni­sa­ti­on oder ein Unter­neh­men und ein Medi­um machen gemein­sa­me Sache. Nat[ü]rlich eine gute! […]
[…] ich [bin] über­zeugt, dass PR sich kei­nen Gefal­len damit tut, auch nur in den Geruch zu kom­men, Medi­en abhän­gig zu machen. The­men­vor­schlä­ge in Form von Pres­se­infos etc. sind ja ok. Da kann jede Redak­ti­on ent­schei­den, was sie draus macht. A pro­pos Redak­tio­ne­n­en: Für die Medi­en hät­te ich als ver­ant­wort­li­cher Mana­ger Angst um die Glaub­wür­dig­keit mei­ner Mar­ke, wenn ich offi­zi­ell mit einer Orga­ni­sa­ti­on koope­rier­te – egal, ob es um die Ret­tung der Welt oder um die Lebens­qua­li­tät in deut­schen Städ­ten geht.

Mög­li­cher­wei­se sehen wir in .at die Din­ge anders, oder wir tun uns als unab­hän­gi­ge Orga­ni­sa­ti­on leich­ter, denn das Rote Kreuz macht hier­orts der­ar­ti­ge Koope­ra­tio­nen immer wie­der, egal ob mit öffentlich-rechtlichen oder mit pri­va­ten Medi­en, egal, ob mit elek­tro­ni­schen Medi­en, oder mit Print­me­di­en.

Posi­ti­ve Besi­pi­e­le wie die höchst erfolg­rei­che Defi-Kampagne mit dem ORF (über die ich erst letz­te Woche in Ost­ende einen Vor­trag hal­ten durf­te) oder die zur Zeit lau­fen­de Initia­ti­ve „Team Öster­reich“, die gemein­sam mit dem Reich­wei­ten­stärks­ten Öster­rei­chi­schen Radio­sen­der „Hitra­dio Ö3″ und dem Roten Kreuz durch­ge­führt wird zei­gen, daß Initia­ti­ven mit öffent­li­chem Inter­es­se, so genann­te „Public Value Kam­pa­gnen“ kei­ne Schan­de sind. Ich den­ke auch nicht, daß irgend ein Part­ner dar­aus Scha­den nimmt im Gegen­teil.

Natür­li­ch funk­tio­niert die­ser neu­tra­le „Image­trans­fer“ nur bei annä­hernd gleich gros­sen Part­nern und einem gewis­sen „mora­li­schen“ und „unei­gen­nüt­zi­gen“ Vor­ge­hen im Rah­men der Part­ner­schaft. Auch das Rote Kreuz kann nicht mit jedem Part­ner jede Akti­on durch­füh­ren, das ist klar.

Ich ver­ste­he auch die Argu­men­ta­ti­on von Tho­mas Pleil, wenn er den Spin anspricht, der bei dem von ihm geschil­der­ten Fall mit ver­steckt ist, denn hin­ter der ange­spro­che­nen Initia­ti­ve ver­steckt sich eine Arbeit­ge­ber­ver­ei­ni­gung mit dif­fe­rie­ren­den Glo­bal­zie­len. Auch das Argu­ment des zukünf­ti­gen Dilem­mas für den Jour­na­lis­ten bei kri­ti­schen Berich­ten über den (vor­ma­li­gen) Part­ner kann ich nach­voll­zie­hen, doch die­se Zwick­müh­le ist aus mei­ner Sicht Jour­na­lis­mus­im­ma­nent. Jour­na­lis­ten sind (zumeist) nun­mal kei­ne Bet­tel­mön­che in Klau­sur, die voll­kom­men wert­neu­tral und unab­hän­gig berich­ten kön­nen – ein gewis­ser Bias ist auf­grund des Pri­vat­le­bens, des Her­kunft­mi­leus, … eigent­li­ch immer vor­han­den und wirkt auch, auch wenn sich die­se Ein­stel­lung nicht immer so deut­li­ch fest­ma­chen lässt, wie in die­sem Inter­view im Stan­dard, wo ein Jour­na­list Kolum­nist der Kro­nen­zei­tung gemein­sam mit der Frau­en­mi­nis­te­rin inter­viewt wird.

Ins­ge­samt glau­be ich, daß eine Medi­en­part­ner­schaft dort gut und rich­tig ist, wo Ziel­kon­gru­enz vor­han­den ist, das heißt, wo sich die Zie­le des Medi­ums mit den Zie­len des Part­ners decken und wo gen­au defi­niert wird, was Teil der Part­ner­schaft ist, und was nicht.

Geschrieben von Gerald Czech

21. September 2007 um 17:14

Gastkommentar zu Life Earth

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In der Pres­se erschien Anfang Juli ein wenig beach­te­ter Gast­kom­men­tar von Rotkreuz-Präsident Fre­dy May­er zum The­ma Kli­ma­wan­del und sei­ne bereits heu­te aku­ten Aus­wir­kun­gen.

Die­ser Kom­men­tar wur­de in die voll­stän­di­ge Lis­te aller Gast­kom­men­ta­re ein­ge­fügt, die hier­orts bereits im März erschie­nen ist. Einen Kom­men­tar dazu habe ich auf huma­ni­ty­net­work publi­ziert. Ver­glei­che dazu auch die Rotkreuz-Presseaussendung vom 6. Juli.

Geschrieben von Gerald Czech

18. Juli 2007 um 12:35

Abgelegt in meinung,roteskreuz

regionaler Allmachtsanspruch?

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Immer wie­der sto­ße ich im Rotkreuz-Kontext auf inter­es­san­te URLS. Neben­ste­hen­des Bild gibt zum Bei­spiel eine Art „Netz­werkana­ly­se“ von Google-Suchergebnissen zum The­ma „Ers­te Hil­fe“. Das Tool, das ich dafür ver­wen­det habe ist der Touchgraph-Browser. Sehr zu emp­feh­len …

Geht man in die­sen Such­ergeb­nis­sen und Net­zen in die Tie­fe, so fin­det man zum Bei­spiel Sei­ten wie www​.AUS​BIL​DUNGS​ZEN​TRUM​.at. Eine inter­es­san­te Site, da geht man doch aus davon, daß es sich um zumin­dest über­re­gio­na­len, wenn nicht bun­des­wei­ten Con­tent han­delt, nicht?
Weit gefehlt. Aus​bil​dungs​zen​trum​.at ist die URL, die für die exter­ne Aus­bil­dung des Roten Kreu­zes der Bezirks­stel­le Möd­ling ange­legt wur­de. Weder natio­nal, noch wirk­li­ch (über-)regional. Ledig­li­ch von Perch­tolds­dorf bis Gum­polds­kir­chen, von der Gemein­de Wie­ner­wald bis nach Ach­au reicht der umfang­rei­chen regio­na­le Wir­kungs­kreis die­ser URL. Noch inter­es­san­ter ist der Inha­ber der URL, eine Pri­vat­per­son.

Das ist jedoch nicht die ein­zi­ge der­ar­ti­ge URL. Wei­te­re Bei­spie­le gefäl­lig? www​.rot​kreuz​.at, inzwi­schen in die Nie­der­ös­ter­rei­chi­sche RedTools-Instanz migriert.

Geschrieben von Gerald Czech

11. April 2007 um 15:46

Gastkommentar – die ganze Liste

2 Kommentare


Dank unse­rer Abtei­lung für Gesell­schafts­po­li­tik kann ich Euch eine umfang­rei­che­re und nahe­zu voll­stän­di­ge Lis­te der Rotkreuz-Gastkommentare in den bei­den gro­ßen Öster­rei­chi­schen Tages­zei­tun­gen die Pres­se und der Stan­dard anbie­ten.

Die Kom­men­ta­re sind jeweils auch auf der Home­page des Öster­rei­chi­schen Roten Kreu­zes publi­ziert – gen­au dort hin ver­linkt auch jeweils die fol­gen­de Lis­te.

Die Pres­se:

Der Stan­dard:

Ver­lin­kung und Zitat der Tex­te ist natür­li­ch jeder­zeit mög­li­ch!

Lie­be Grüs­se,

Euer Web­mas­ter

Geschrieben von Gerald Czech

28. März 2007 um 12:35