Redcross Webmaster's Blog

Ein humanitärer Digital Immigrant erklärt uns die Welt.

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#4nepal

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In Nepal ver­wüs­te­te ver­gan­ge­nes Wochen­en­de ein Erd­be­ben gro­ße Tei­le des Lan­des. Tau­sen­de Tote, hun­dert­tau­sen­de Betrof­fe­ne. Die gan­ze Welt hält den Atem an. Wie dra­ma­ti­sch die Lage vor Ort ist, berich­te­te uns heu­te unser Disaster-Manager Jür­gen Högl, der in Wien die Hil­fe des Roten Kreu­zes koor­di­niert.

Mehr als Medien konsumieren?

Was kann man nun online und digi­tal machen, um die Awa­ren­ess für eine sol­che Kata­stro­phe zu erhö­hen, den Men­schen, die nicht Stamm­kon­su­men­ten der Haupt­abend­nach­rich­ten sind, die Situa­ti­on der Betrof­fe­nen vor Ort näher brin­gen?

Gemein­sam mit unse­rem Part­ner den Socia­lis­ten haben wir über­legt, was es braucht, um mehr zu pro­du­zie­ren, als blo­ßes Rau­schen. Nicht die sieb­zehn­te Stim­me im Chor der „Hilfe-Rufenden“ zu sein, son­dern jedem die Mög­lich­keit zu geben, sich aktiv an soli­da­ri­schen Aktio­nen für die Betrof­fe­nen in Nepal zu enga­gie­ren.

Ein Aufruf zur Menschlichkeit.

4nepalUnse­re Idee war nun, den sozi­al­me­dia­len Dis­kurs selbst zum The­ma zu machen und auf einer Sei­te zu kana­li­sie­ren. Alle Pos­tings mit dem has­tag #4nepal wer­den gescannt und auf einer ein­zi­gen Sei­te zusam­men­ge­fasst: www​.4ne​pal​.at (oder eng­lisch­spra­chig: www​.4ne​pal​.info). Das soll einer­seits die Mög­lich­keit geben, sei­ne eige­ne Inter­ak­ti­on im Kon­text von ande­ren Mane­schen zu sehen und ande­rer­seits wei­te­re Per­so­nen dazu ein­la­den, sich selbst zu enga­ge­ie­ren.

Online-Volunteering at it’s best

Am Nach­mit­tag hat uns dann noch Jakob Kal­ten­bru­mer, ein Frei­wil­li­ger aus dem Roten Kreuz in Ober­ös­ter­reich unter­stützt und in 20 Minu­ten einen schö­nen HTML-Frame für die Sei­te gebaut, vie­len Dank!

Poste auch Du und lade weitere zur aktiven Solidarität ein!

kalyanKALYAN (ist Nepalesisch und bedeutet Wohlergehen)

Nach dem dra­ma­ti­schen Erd­be­ben, das in der Hima­la­yare­gi­on enor­me Schä­den ver­ur­sacht hat ist das mensch­li­che Leid in Nepal enorm. Wir wol­len allen die Mög­lich­keit geben, ihr Mit­ge­fühl auch digi­tal aus­zu­drü­cken – online dazu bei­tra­gen, dass es den Betrof­fe­nen nach dem Erd­be­ben bes­ser geht. Natür­li­ch ist mate­ri­el­le Hil­fe im Moment das Wich­tigs­te, das berich­ten auch unse­re Mit­ar­bei­ter vor Ort. Doch neben dem Spen­den ist auch die mensch­li­che Nähe wich­tig.

Pos­te Dei­ne Wün­sche für Betrof­fe­ne des Erd­be­bens in Nepal. Zei­ge Dei­ne Unter­stüt­zung durch ein Pos­ting, einen Spruch, ein Sel­fie oder tag­ge eine Akti­on mit der Du den Betrof­fe­nen hilfst mit dem Hash­tag #4nepal. Und lade Dei­ne Freun­de ein, Dei­ne Geschäfts­par­ter, Dein Netz­werk.

Etwas Gutes tun heißt zu zei­gen, dass einem die Situa­ti­on und vor allem die Men­schen vor Ort nicht kalt las­sen! Also zeig Dein Com­mit­ment mit #4nepal

Alle Pos­tings von Face­book, Twit­ter und Ins­ta­gram fin­dest Du auf www​.4ne​pal​.at.

Damit wir gemein­sam Auf­merk­sam­keit für die betrof­fe­nen Fami­li­en und Kin­der schaf­fen kön­nen brau­chen wir Dei­ne Hil­fe!

Geschrieben von Gerald Czech

28. April 2015 um 11:55

Welttag der Verschwundenen auf Facebook

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Heu­te am 30. August wird der Welt­tag der Ver­schwun­de­nen began­gen. Wie auf www​.rotes​kreuz​.at/​m​i​s​s​ing hin­ge­wie­sen wird, ist der Inter­na­tio­nal Day of the Disap­peared – also der Inter­na­tio­na­le Tag der Ver­schwun­de­nen (oder auch Welt­tag der Ver­schwun­de­nen) ist ein jähr­li­ch Ende August began­ge­ner Gedenk­tag, der an das Schick­sal von Men­schen erin­nern soll, die gegen ihren Wil­len an einem Auf­ent­halts­ort und unter Bedin­gun­gen fest­ge­hal­ten wer­den, die ihren Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen nicht bekannt sind.

Um einer­seits die­sen Tag bekannt zu machen und ande­rer­seits die umfang­rei­chen Tätig­kei­ten des Rotkreuz.Suchdienstes bekann­ter zu machen, haben wir ver­sucht, den Welt­tag für eine Facebook-Aktion zu nut­zen.

Lee­rer Bil­der­rah­men als Facebook-Profilfoto zum Welt­tag der Ver­schwun­de­nen am 30. August

Bereits ver­gan­ge­ne Woche haben wir via Facebook-Profilauf­ge­ru­fen, die Pro­fil­bil­der gegen einen lee­ren Bil­der­rah­men zu tau­schen, um auf die Ver­schwun­de­nen auf­merk­sam zu machen.

Inter­na­tio­na­ler Tag der Ver­schwun­de­nen am 30. August. Wir rufen auf, das eige­ne Pro­fil­bild gegen die­sen lee­ren Bil­der­rah­men zu ver­än­dern. Alle Infor­ma­tio­nen zum Welt­tag der Ver­schwun­de­nen: www​.rotes​kreuz​.at/​m​i​s​s​ing


We call on ever­y­bo­dy in sup­port of the affec­ted peop­le to chan­ge the per­so­nal pro­fi­le pic­tu­re to “the mis­sing” pic­tu­re – an empty pic­tu­re frame – a sym­bol for the mil­li­ons of per­sons who have disap­peared. Plea­se share the link www​.rotes​kreuz​.at/​m​i​s​s​ing – or your Natio­nal Socie­ties own RFL web­site – whe­re you and your Face­book fri­en­ds can find all rele­vant infor­ma­ti­on on the Inter­na­tio­nal Day of the Disap­peared.

Vie­le Per­so­nen, Fans und Freun­de des Roten Kreu­zes haben das auch bis heu­te gemacht. Eine Pres­se­aus­sen­dung ver­gan­ge­nen Frei­tag hat das The­ma Welt­tag der Ver­schwun­de­nen auf­ge­grif­fen und unter ande­rem eben­falls auf die Facebook-Kampagne zum Pro­fil­bild­wech­sel zu einem lee­ren Bil­der­rah­men berich­tet. Auch unse­re Ober­ös­ter­rei­chi­schen Kol­le­gen haben das The­ma auf­ge­grif­fen und ihre Medi­en infor­miert, ein Inter­view des Rotkreuz-Webmasters mit Life­Ra­dio war die Fol­ge.

Wir haben auch im Öster­rei­chi­schen Rotkreuz-Webportal erklärt, wie wir die Akti­on mit dem Pro­fil­bild umset­zen wol­len – unter ande­rem steht dort ein JPG zum Down­load bereit.

Heu­te früh hat auch das Inter­na­tio­na­le Komi­tee vom Roten Kreuz (IKRK) auf sei­ner Facebook-Page unser Bild ver­öf­fent­licht und zum Tau­schen des Pro­fil­bilds auf­ge­ru­fen.

In war, many peop­le go mis­sing, cau­sing angu­ish for their fami­lies and fri­en­ds. On the Day of the Disap­peared, we’re remin­ding peop­le that hund­reds of thou­sands of fami­lies are still unawa­re of the fate of their loved ones. Our fri­en­ds at the Öster­rei­chi­sches Rotes Kreuz are encou­ra­ging their fans to chan­ge their pro­fi­le pic today, and we’re doing the same! (Down­load the pic: http://​goo​.gl/​Q​O​dWt)


En la guer­ra se pier­de el rastro de muchas per­so­nas, lo cual cau­sa angus­tia a sus fami­li­as y ami­gos. En el Día de los Desa­pa­re­ci­dos, recor­d­a­mos que cien­tos de miles de fami­li­as aún des­co­no­cen el para­de­ro de sus seres que­ri­dos. Nue­stros ami­gos de la Cruz Roja Aus­tria­ca están invitan­do a sus sim­pa­tiz­an­tes a cam­bi­ar su foto de per­fil el día de hoy, y noso­tros nos hemos uni­do à la pro­pu­esta. Para des­car­gar la imagen: http://​goo​.gl/​Q​O​dWt. Salu­dos! Gaby / CICR – Bue­n­os Aires

Wir hof­fen, dass wir damit errei­chen konn­ten, dass die Auf­merk­sam­keit ein Wenig auf die­sen Welt­tag der Ver­miss­ten gelenkt wer­den konn­te, eini­ge Hun­dert Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer konn­ten wir – welt­weit – in jedem Fal­le moti­vie­ren, das Pro­fil­bild zu ver­än­dern.

Geschrieben von Gerald Czech

30. August 2011 um 14:45

www​.frei​wil​lig​.at: Freiwilliges Engagement sichtbar machen!

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Um den Wert frei­wil­li­gen Enga­ge­ment ins­ge­samt zu stär­ken haben wir uns im Vor­feld des Euro­päi­schen Jahrs der Frei­wil­lig­keit gemein­sam mit der Kro­nen­zei­tung ent­schlos­sen, die Social-Media-Plattform Face­book zu nut­zen, um Frei­wil­li­ge vor den Vor­hang zu holen.

Auf http://​apps​.face​book​.com/​f​r​e​i​w​i​l​l​ig/ kann man sein eige­nes frei­wil­li­ges Enga­ge­ment bekannt­ge­ben und auch kon­kre­te frei­wil­li­ge Tätig­kei­ten ange­ben, die man durch­führt. Dadurch wird das eige­ne Enga­ge­ment im Freundes- und Bekann­ten­kreis (und dar­über hin­aus) bekannt­ge­macht. Wir erhof­fen uns durch die­se Akti­on eine Ver­bes­se­rung des Images des frei­wil­li­gen Enga­ge­ment ins­ge­samt in den sehr jun­gen Ziel­grup­pen auf Face­book und möch­ten auch die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter Eurer Landes-, Bezirks- und Orts­or­ga­ni­sa­tio­nen ein­la­den, ihr eige­nes Enga­ge­ment zu zei­gen und öffent­li­ch zu machen.

Die Facebook-Applikation wur­de von der Wie­ner Agen­tur Yacke­ty YAK erstellt und ist am Tag der Frei­wil­li­gen online gegan­gen.

In den ers­ten zwei Wochen seit dem die Appli­ka­ti­on online ist, haben wir bereits mehr als 1.200 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer aus vie­len ver­schie­de­nen Orga­ni­sa­tio­nen, Ten­denz wei­ter stei­gend!

Geschrieben von Gerald Czech

15. Dezember 2010 um 14:50

Viral Marketing: Pakistan-Profilbilder in sozialen Netzen wie Facebook

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Vie­le Nut­ze­rin­nen von Face­book oder Xing tau­schen ihre per­sön­li­chen Pro­fil­bil­der gegen ein Rotkreuz-Sujet aus. Viel­leicht haben Sie sich auch schon gefragt, was das soll?

Es han­delt sich dabei um eine vira­le Mar­ke­ting­ak­ti­on des Öster­rei­chi­schen Roten Kreu­zes, die auf die Kata­stro­phe in Pakis­tan hin­wei­sen soll. Die­se Idee wur­de zu Beginn von einem Bericht auf pte​.at aus­ge­löst, in dem – ver­gli­chen mit dem Erd­be­ben in Hai­ti im Jän­ner – über die gerin­ge Medi­en­re­so­nanz berich­tet wur­de. Unter ande­rem stand dort:

Doch selbst die son­st schnel­len sozia­len Medi­en wie Twit­ter, Face­book und Co. haben das The­ma bis­her kaum wahr­ge­nom­men. Tra­gi­sch ist das des­halb, da das Inter­net längst die Spen­den­be­reit­schaft mit­be­stimmt.

Wir hat­ten zu dem Zeit­punkt gera­de die Über­sichts­sei­te für Pakis­tan am Rotkreuz-Portal fer­tig und berich­te­ten bis dahin peu à peu auch auf der Facebook-Seite über die Hil­fe in Pakis­tan. Da die ers­ten Spen­den­su­jets fer­tig waren, über­leg­te ich, wie man die­se auch im Social-Medienbereich ein­set­zen könn­te.

Zunächst wur­de das Pro­fil­bild des Öster­rei­chi­schen Roten Kreu­zes ver­än­dert – das Pakistan-Sujet wur­de zum ein­fluss­rei­chen Gestal­tungs­ele­ment die­ses Bil­des. Die Zusatz­in­for­ma­tio­nen unter­halb des Logos erin­nern nun auch jeden Nut­zer unse­rer Fan­page an die Kata­stro­phe in Pakis­tan.

Profilbild: Hilfe für Pakistan

Beim genau­en Betrach­ten fiel mir aus, dass man vom Pro­fil­bild nur das Rote Kreuz weg­schnei­den muss, um ein ein­drucks­vol­les und star­kes Pro­fil­bild zu haben, das auch auf einen Bli­ck von der Typo­gra­fie und Far­be dem Roten Kreuz zuge­ord­net wer­den kann. Von die­ser Erkennt­nis zum Grund­ge­dan­ken einer vira­len Kam­pa­gne war es nicht mehr weit: Ein ers­tes Pos­ting in mei­nem pri­va­ten Facebook-Profil war rasch nach der eige­nen Profilbild-Änderung erfolgt. Dana­ch auch ein Pos­ting in der Rotkreuz-Fanpage.

Als Refe­renz wur­de auf der Home­page des Öster­rei­chi­schen Roten Kreu­zes ein Arti­kel zum The­ma erstellt, der bereits oben ver­linkt ist. Wei­te­re Maß­nah­men: Pos­tings im eige­nen Pro­fil und eine Aktua­li­sie­rungs­nach­richt an alle Fans des Öster­rei­chi­schen Roten Kreu­zes.

Gleich am nächs­ten Tag in der Früh wur­de wie­der an die Akti­on erin­nert. Im Lauf des Nach­mit­tags dann eine Followup-Meldung über den Erfolg der Akti­on, durch das Pos­ting eines Fotos mit sehr vie­len Pro­fil­bil­dern in Reih und Glied auf das bereits sehr vie­le Kom­men­ta­re gekom­men sind.

Ins­ge­samt ste­hen wir knapp 27 Stun­den nach Beginn der Akti­on bei über 100 Unter­stüt­ze­rIn­nen der Akti­on, Ten­denz stark stei­gend …

Infos zur Lage in Pakis­tan im Ein­satz­blog.

Geschrieben von Gerald Czech

18. August 2010 um 16:50

Suchergebnisse für die eigene Seite verbessern

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Zunächst ist es wich­tig fest­zu­hal­ten, dass die aller­höchs­te Prio­ri­tät im Web-Portal des Öster­rei­chi­schen Roten Kreu­zes die Nutz­bar­keit der Sei­te und die Rele­vanz der ange­bo­te­nen Inhal­te dar­stellt. Wenn für die Nut­ze­rin­nen und Nut­zer kei­ne inter­es­san­ten Infor­ma­tio­nen, Bil­der und Neu­ig­kei­ten ange­bo­ten wer­den, bringt auch eine Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (vgl. http://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​S​u​c​h​m​a​s​c​h​i​n​e​n​o​p​t​i​m​i​e​r​ung) kei­nen Erfolg.

Der Text entscheidet

Die meis­ten Such­ma­schi­nen indi­zie­ren und bewer­ten die Sei­ten nach den dar­in vor­kom­men­den Stich­wor­ten und Links im Fliess­text. Dabei wer­den Stich­wor­te, die in Über­schrif­ten oder Lis­ten vor­kom­men bes­ser bewer­tet, als sol­che im rei­nen Fliess­text. Über­schrif­ten und Unter­über­schrif­ten ver­bes­sern auch die Les­bar­keit von Online­tex­ten. Ande­re Aus­zeich­nun­gen ver­än­dern eben­so die „Wer­tig­keit“ der Begrif­fe. Auch die Bild­be­schrei­bun­gen und so genann­ten „Alt Tex­te“ bil­den eine Grund­la­ge für die Auf­find­bar­keit im Web. Gene­rell gilt, was wei­ter oben in der Sei­te erschient wird als wich­ti­ger betrach­tet, als wei­ter unten.

Indexseiten oder Sitemaps helfen mit

Die Such­ma­schi­nen gra­sen das Inter­net mit so genann­ten „Robots“ ab, und fol­gen allen Links einer Sei­te. Für die Sei­ten im Öster­rei­chi­schen Rotkreuz-Portal wer­den zudem so genann­te Sitemap-Files (http://​www​.rotes​kreuz​.at/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​?​i​d​=​2​7​667) zur Ver­fü­gung gestellt, in denen auf­be­rei­tet für die Such­ma­schi­nen alle Unter­sei­ten zu fin­den sind. Ein­zel­ne Sei­ten­be­rei­che, bei­spiels­wei­se noch nicht fer­ti­ge Lan­des­ver­bän­de, Bezirks­stel­len und inter­ne Berei­che wer­den auch dezi­diert aus­ge­nom­men. Wer wis­sen mag, wel­che Sei­ten sei­ner Orga­ni­sa­ti­ons­ein­heit in einer Such­ma­schine indi­ziert sind, kann das bei Goo­gle bei­spiels­wei­se so machen:

Für die Bezirks­stel­le Tulln: http://www.google.at/search?hl=de&num=50&q=site%3Ahttp%3A%2F%2Fwww.roteskreuz.at%2Fnoe%2Fdienststellen%2Ftulln%2F&btnG=Suche&meta=&aq=f&oq=

Für die wei­te­re Bewer­tung die­ser Ergeb­nis­se wer­den nun die Links, die die Sei­te von intern und extern erhält in die Kal­ku­la­tio­nen mit ein­be­zo­gen. Der von Goo­gle ver­wen­de­te Page Rank funk­tio­niert bei­spiels­wei­se so (vgl. http://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​P​a​g​e​R​ank), dass er ein­ge­hen­de und aus­ge­hen­de Links (inklu­si­ve der jeweils ver­link­ten Tex­te) in die Bewer­tung mit ein­be­zieht. Das heißt, die Infor­ma­tio­nen einer Sei­te wer­den umso rele­van­ter, umso mehr Links von außer­halb (aber teil­wei­se auch von intern) auf eine Sei­te ver­wei­sen.

Was heißt das für die Seiten des Österreichischen Roten Kreuzes und von regionalen und lokalen Organisationseinheiten des Österreichischen Roten Kreuzes?

Ver­lin­ken Sie direkt zu Part­nern außer­halb des Roten Kreu­zes. Unse­re Koope­ra­ti­ons­part­ner, Gemein­den, Ärz­te, Frei­wil­li­ge Feu­er­weh­ren, Kran­ken­an­stal­ten, Berg­ret­tun­gen, Sozial­in­sti­tu­tio­nen, Pfar­ren, Jugend­or­ga­ni­sa­tio­nen, Schu­len, … haben alle Home­pages mit mög­li­cher­wei­se rele­van­ten Inhal­ten. Kon­tak­tie­ren Sie die Part­ner und bit­ten Sie um Gegen­links auf Ihre Sei­ten. Natür­li­ch ist es gut, wenn die jewei­li­ge Start­sei­te so Links erhält, aber auch rele­van­te Unter­sei­ten (Dienst­leis­tun­gen, Spen­den, Ein­satz­be­rei­che, Mit­ar­bei­ter, …) sind einen Link wert. Oft gibt es regio­na­le oder the­men­spe­zi­fi­sche Ver­zeich­nis­se (http://​www​.dmoz​.at/, http://​www​.share​look​.at/, http://​www​.klam​meraf​fe​.at, http://​www​.alle​s​klar​.at/) bei denen man bei­spiels­wei­se sei­ne Sei­ten ein­tra­gen kann. Auch online-Bookmark-Verzeichnisse, wie Mis­ter Wong oder Del​.Icio​.us brin­gen hier Links zur eige­nen Sei­te.

Querverweise innerhalb der Seiten

Ver­su­chen Sie, inner­halb der Sei­te Quer­ver­wei­se zu schaf­fen, also bei­spiels­wei­se vom Refe­ren­ten für die Kata­stro­phen­hil­fe zur Kata­stro­phen­hil­fe, von News über den Ret­tungs­dienst zum Ret­tungs­dienst, und behal­ten Sie dabei immer die Benut­zer­freund­lich­keit im Auge: Der User muss rasch zu den rele­van­ten Infor­ma­tio­nen zu unse­ren Leis­tungs­be­rei­chen kom­men und auch die Mög­lich­keit haben, die­se Leis­tun­gen zu bestel­len, zu kon­su­mie­ren, oder Fra­gen dazu stel­len zu kön­nen. Ver­lin­ken Sie auch inner­halb des Öster­rei­chi­schen Roten Kreu­zes zu den rele­van­ten Berei­chen, also zum Lan­des­ver­band, wo es mehr Infor­ma­tio­nen zu gewis­sen The­men­be­rei­chen gibt, zum Gene­ral­se­kre­ta­ri­at, wo für man­che The­men­kom­ple­xe eben­falls umfang­rei­che Infor­ma­ti­on zur Ver­fü­gung steht, oder zu ande­ren Dienst­stel­len, die auch etwas zu sagen haben.

Instrumentalisieren Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Ver­ges­sen Sie nicht auf Ihre Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, die stolz sind, Teil die­ser groß­ar­ti­gen Orga­ni­sa­ti­on zu sein. Ersu­chen Sie alle Mit­ar­bei­ter mit eige­nen Web­sei­ten und Blogs, auf Ihre Sei­te zu ver­lin­ken. Stel­len Sie dafür viel­leicht sogar einen Ban­ner zur Ver­fü­gung. Las­sen Sie ihre Mit­ar­bei­ter auch von Social-Media-Seiten wie Face­book oder Stu­di­VZ auf Ihre Sei­ten ver­lin­ken. Auch Ver­lin­kun­gen in Dis­kus­si­ons­fo­ren brin­gen zusätz­li­che Nut­zer. Natür­li­ch nur, wenn die Ein­trä­ge the­ma­ti­sch und vom Kon­text pas­send sind, son­st wird man rasch zum Spam­mer. In wei­te­rer Fol­ge brin­gen eige­ne Auf­trit­te in den Soci­al Net­works bei­spiels­wei­se mit­tels Facebook-Fanpages (http://​face​book​.rotes​kreuz​.at, http://​www​.face​book​.com/​r​o​t​e​s​k​r​e​u​z​a​t​#​!​/​p​a​g​e​s​/​h​e​n​r​i​-​D​a​s​-​M​a​g​a​z​i​n​-​d​a​s​-​f​e​h​l​t​/​3​2​5​8​5​0​8​2​0​566, eine unak­tu­el­le Lis­te fin­det sich hier: http://www.roteskreuz.at/berichten/aktuelles/news/datum////roteskreuz-20/) zusätz­li­chen Traf­fic und Repu­ta­ti­on.

News vernetzen und verlinken

Ver­net­zen Sie News mit­ein­an­der und zwar News aus Ihrem Bereich, aber auch mit News aus den ande­ren Orga­ni­sa­ti­ons­ein­hei­ten, also bei­spiels­wei­se Landesverbands- und Generalsekretariats-News. Zudem sol­len alle News immer Links zu inter­nen Sei­ten (und wenn ver­füg­bar exter­nen Sei­ten) auf­wei­sen. Ver­net­zen Sie auch die sta­ti­schen Sei­ten mit­tels News-Plugin im rech­ten Rand-Bereich mit den rele­van­ten News.

Man muss kei­ne Angst haben, Use­rin­nen und User zu ver­lie­ren, wenn man aus sei­nem Bereich hin­aus ver­linkt. Im Gegen­teil Use­rin­nen und User (aber auch Such­ma­schi­nen) wis­sen es zu schät­zen, wenn Sie bei man­chen The­men nicht ins letz­te Detail gehen, son­dern direkt zu den Pro­fis wei­ter ver­lin­ken.

Haben Sie Geduld

Noch etwas ist wesent­li­ch. Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ist ein lang­fris­ti­ger Pro­zess, der nicht kurz­fris­tig zu Top-Ergebnissen führt. Zudem ist es wich­tig, sei­nen Use­rin­nen und Usern auch inter­es­san­ten und hoch­qua­li­ta­ti­ven Con­tent anzu­bie­ten. Denn dann wer­den sie auch wie­der­kom­men und nach und nach auch Ihre Sei­te in den Favo­ri­ten spei­chern und ver­lin­ken.

Einige Links zum Thema mit Tipps:

  1. http://​such​ma​schi​nen​op​ti​mie​rung​.micha​el​satt​ler​.de/​i​n​h​a​l​t​.​h​tml
  2. http://​www​.seo​kra​tie​.de/​0​8​1​2​2​/​4​7​-​t​i​p​p​s​-​f​u​r​-​s​eo/
  3. http://​www​.seo​-hand​buch​.de/​s​u​c​h​m​a​s​c​h​i​n​e​n​-​s​u​c​h​m​a​s​c​h​i​n​e​n​o​p​t​i​m​i​e​r​u​n​g​/​3​3​-​e​l​e​m​e​n​t​a​r​e​-​s​e​o​-​t​i​p​p​s​-​d​i​e​-​m​a​n​-​b​e​a​c​h​t​e​n​-​s​o​l​lte
  4. http://​www​.seo​-united​.de/​b​l​o​g​/​s​e​o​/​s​e​o​-​a​b​c​-​t​i​p​p​s​-​u​n​d​-​t​r​i​c​k​s​.​htm

Geschrieben von Gerald Czech

9. Februar 2010 um 17:14

Hilfe für Haiti oder Fightin’ googleAdwords

1 Kommentar

Eigent­li­ch mag ich im Nor­mal­fall die Google-Adwords, weil man hier rasch und ein­fach Anzei­gen zu wich­ti­gen Schlüs­sel­wor­ten schal­ten kann.

Natür­li­ch ist mir klar, dass es Kri­ti­ker des Kon­zerns gibt, wie bei­spiels­wei­se den Jour­na­lis­ten Gerald Reischl, des­sen kri­ti­sche Google-Beiträge auch mich immer wie­der über Alter­na­ti­ven nach­den­ken lie­ßen, die sich aller­dings nicht immer so leicht fin­den las­sen.

Bis jetzt haben die Anzei­ge­plat­zie­run­gen über die Adwords auch gut geklappt, sogar Spen­den­auf­ru­fe – bei­spiels­wei­se für die Cholera-Hilfe in Sim­bab­we im ver­gan­ge­nen Jahr haben wir abge­wi­ckelt, auch die Ban­ner zu „Aus Lie­be zum Men­schen“ und ver­schie­de­ne Blut­spen­de­auf­ru­fe und das Erste-Hilfe-Kursangebot.

Nun, gleich nach dem Start der Haiti-Hilfe habe ich wie­der ver­sucht, via AdWords auch die Rotkreuz-Hilfe zu kom­mu­ni­zie­ren. Doch dies­mal klapp­te es nicht. Kurz nach dem Publi­zie­ren unse­rer Ban­ner im backend erhielt ich ein mail, das mir mit­teil­te:

wir dan­ken Ihnen für Ihre Wer­bung mit Goo­gle AdWords. Nach einer Prü­fung Ihres Kon­tos wur­de fest­ge­stellt, dass min­des­tens eine Anzei­ge bzw. min­des­tens ein Key­word nicht unse­ren Richt­li­ni­en ent­spricht.

In Ihrem Kon­to kön­nen Sie auf dem Tab „Anzei­gen“ in der Spal­te „Sta­tus“ den Sta­tus Ihrer Anzei­gen prü­fen.

Okay, dach­te ich mir – auch das ist schon frü­her pas­siert, wenn bei­spiels­wei­se Flash-Banner mit­tels Loops immer wie­der das glei­che ange­zeigt haben, dann hat man das halt geän­dert, weil es nicht den Adwords Richt­li­ni­en ent­spricht.

Doch wenn man sich das Mail näher ansieht merkt man, dass es um etwas ande­res geht:

Hil­fe in haiti_Fullsize_gif
spen​de​.rotes​kreuz​.at

Maß­nah­men: Ein­ge­stellt – aus­ste­hen­de Ände­run­gen
Problem(e): Spen­den­samm­lung

Spendensammlungen sind ein Problem?

Schlägt man in den Wer­be­richt­li­nen nach, was das bedeu­tet, so wird es inter­es­sant. Dort steht näm­li­ch:

Die Samm­lung von Spen­den ist nicht gestat­tet.

Im Fall einer Anzei­ge mit Wer­bung für die Samm­lung von Spen­den muss auf der Ziel­sei­te der Anzei­ge der Sta­tus zur Befrei­ung von Steu­ern wie „501(c)(3)“ in den USA deut­li­ch ange­ge­ben wer­den. Anzu­ge­ben ist auch, ob die Spen­den voll­stän­dig oder teil­wei­se steu­er­li­ch absetz­bar sind. Orga­ni­sa­tio­nen ande­rer Län­der müs­sen einen ent­spre­chen­den Sta­tus auf­wei­sen, also als wohl­tä­ti­ge bzw. gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­ti­on regis­triert sein.

Für die Samm­lung von poli­ti­schen Spen­den aller­dings muss die Ziel­sei­te der Anzei­ge deut­li­ch ange­ben, dass die Spen­den nicht steu­er­li­ch absetz­bar sind.

Ganz schlau wer­de ich aus dem Text nicht. Sind Spen­den­samm­lun­gen nun gestat­tet, oder nicht. Weil, wenn die­se erlaubt sind, unter der Vor­aus­set­zung, dass die Absetz­bar­keit deut­li­ch erwähnt ist, dann soll­te dies erfüllt sein. Denn gleich in der Mit­te von https://​spen​de​.rotes​kreuz​.at steht:

Das Öster­rei­chi­sche Rote Kreuz ist gemäß § 4a Z.3 und 4 EStG vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Finan­zen mit Bescheid für mild­tä­ti­ge, Entwicklungs- und Katastrophenhilfe-Einrichtungen und Ein­rich­tun­gen, die Spen­den sam­meln begüns­tigt. Sie kön­nen daher Spen­den an das Öster­rei­chi­sche Rote Kreuz offi­zi­ell von der Steu­er abset­zen.

Ger­ne hät­te ich ver­sucht, per eMail jeman­den von Goo­gle zu errei­chen, aber alle mir zugäng­li­chen EMail-Adressen beant­wor­tet irgend ein Mail-Automat. Deren gibt es offen­bar eini­ge in den Rechen­zen­tren des Internet-Giganten.

Die bes­te aller auto­ma­ti­schen Mails war dann ges­tern Nach­mit­tag fol­gen­de, die ich Ohne Worte an das Ende mei­nes Arti­kels stel­le:

Sehr geehr­te AdWords-Kundin, sehr geehr­ter AdWords-Kunde,

Vie­len Dank für Ihre Anfra­ge ****.

Wir wür­den uns sehr freu­en, wenn Sie uns mehr über Ihre Erfah­run­gen mit dem AdWords Kunden-Support mit­tei­len wür­den. Neh­men Sie sich bit­te einen Moment Zeit, um eini­ge Fra­gen zu Ihrer Zufrie­den­heit mit unse­rem Sup­port zu beant­wor­ten:

https://​sur​vey​.goog​le​ra​tings​.com/*******

Wir schät­zen Ihre Mei­nung sehr.

Mit freund­li­chen Grü­ßen

Ihr Goo­gle AdWords-Team

Update 22. Jän­ner. Nach Hil­fe via Twit­ter konn­te ich jeman­den direkt bei Goo­gle kon­tak­tie­ren. Zwei Mails hin und her­ge­schickt, dann war klar, dass neben der Steu­er­be­frei­ung selbst auch die Num­mer des Beschieds zur Steu­er­be­frei­ung ange­ge­ben sein muss, um nicht abge­lehnt zu wer­den. Das ist schnell ange­passt. Mal sehen, ob die Ban­ner nun -angeb­li­ch im schnel­len Ver­fah­ren – frei­ge­schal­tet wer­den. Zudem kam von Goo​gle​.at der Hin­weis auf Google-Grants, Dan­ke.

zwei­tes Update 22.Jänner 2010: Schnell­frei­ga­be­pro­zess ist abge­schlos­sen, Ban­ner wer­den geschal­tet …

Geschrieben von Gerald Czech

21. Januar 2010 um 17:18

Team Österreich – Medienbruch?

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Wolf­gang Lünen­bür­ger schreibt in sei­nem PR2.0-Blog zum The­ma Medi­en­bruch, daß aus sei­ner Sicht, offline-Kommunikation inzwi­schen deut­li­ch in den online-Bereich strahlt.

Noch kann ich das nicht empi­ri­sch bele­gen, son­dern nur beob­ach­ten – aber der ein­fa­chen Behaup­tung, der Medi­en­bruch sei schwer zu über­win­den, glau­be ich nicht mehr.

Ein wei­te­rer Blog­ger, Mar­tin Oet­ting, bezieht sich in sei­nem Bei­trag auf das vira­le Mar­ke­ting, auf Mund­pro­pa­gan­da und inwie­fern Web2.0 hier­bei hel­fen kann.

Zusam­men­fas­send kön­nen wir sagen: Mit­wir­kung, per­sön­li­che Bezie­hung und Anteil­nah­me der Kun­den – also eine ins­ge­samt inten­si­ve­re Bezie­hung und Bin­dung – sor­gen für Mund­pro­pa­gan­da. Was viel­leicht wie eine Bin­sen­weis­heit erschei­nen mag, ist in Zei­ten des Web 2.0 eine inter­es­san­te Infor­ma­ti­on. Denn wäh­rend frü­her viel­leicht der Tante-Emma-Laden oder der klei­ne Fami­li­en­be­trieb noch die Mög­lich­keit hat­ten, dank inten­si­ver Aus­ein­an­der­set­zung und per­sön­li­cher Bekannt­heit in einen ech­ten Dia­log mit den Kun­den zu tre­ten, wird dies heu­te zu einem gewis­sen Grad dank Web 2.0 auch für Groß­kon­zer­ne mög­li­ch.

Nach einem kur­zen Bli­ck in mein Google-Analytics-Dashboard zu Team Öster­reich kann ich ein Best-Practice-Beispiel brin­gen. Die Kam­pa­gne „Team Öster­reich“ (SMR dazu) ist eine kom­plet­te offline-Kampagne, haupt­säch­li­ch im Hitra­dio Ö3, die sich mit­tels pro-bono-Inseraten (Kam­pa­gnen­sei­te) auch in eini­gen Print­me­di­en wie­der fin­det. Ins­ge­samt haben sich bis jetzt über 20.000 Öster­rei­cher bei der Akti­on online regis­triert (Bericht bei Ö3), auf der Web­page mit der Regis­trie­rung (Der groß­teil der Requests wird vor­ab von Ö3 abge­fan­gen) zähl­ten wir weit über 400.000 Page­views. Nach eini­ger Medi­en­be­richt­erstat­tung ges­tern (Morgen- und Mit­tags­jour­nal, …) schnell­ten die Hits gleich wie­der auf den dop­pel­ten Wert der Vor­ta­ge – eine Detail­ana­ly­se folgt spä­ter.

Geschrieben von Gerald Czech

18. September 2007 um 12:18

Übersiedelt

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Nun ist es offi­zi­ell. Der Webmaster’s blog wur­de von Blog­spot auf den Rotkreuz-eigenen Ser­ver trans­fe­riert. Hier fin­det sich auch schon der http://​blog​.rotes​kreuz​.at/​s​o​c​i​o​l​o​g​i​st/.

Ger­ne erwar­te ich die Kom­men­ta­re der p.T. User zum Desi­gn und zur Usa­bi­li­ty.

lg

Gerald Czech

Geschrieben von Gerald Czech

18. September 2007 um 11:02

Jobs beim Roten Kreuz?

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Unter jobs​.rotes​kreuz​.at fin­det man seit lan­gem die offe­nen Posi­tio­nen für die Mit­ar­beit im Öster­rei­chi­schen Roten Kreuz. Seit heu­te ist dort auch ein neu­es Tool online, mit dem man sich gleich online für den Job bewer­ben kann, für den man sich inter­es­siert.

Eine Daten­bank­an­wen­dung ver­wal­tet die offe­nen Posi­tio­nen, die direkt vom Per­so­nal­ma­nage­ment des ÖRK bear­bei­tet wer­den kön­nen. Auch dier ein­ge­hen­den Bewer­bun­gen wer­den direkt vom Per­so­nal­ma­nage­ment bear­bei­tet – eine deut­li­che Ver­ein­fa­chung der bis­he­ri­gen Arbeits­schrit­te.

Geschrieben von Gerald Czech

6. April 2007 um 09:01