Dort kann man sich auch einige Versprecher anhören, die im Laufe der vergangenen 26 Ausgaben passiert sind. Versprecher unseres Sprechers Markus Mittermüller, Versprecher des Producers Markus Hechenberger aber auch einige sprachliche Inkonsequenzen bei OTs von mir, oder beim Interview zur IN-Nummer von Jürgen Högl im Mai
Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die unseren Podcast regelmäßig hören. Wir bitten um Eure/Ihre Feedbacks zu diesem Service – am besten gleich untenstehend mit einem Kommentar.
Unter dem Titel “Katastrophenkommunikation: Rotes Kreuz setzt auf Twitter und Blogs” berichtet Thomas Pleil in seinem Blog über Web 2.0 Aktivitäten des Amerikanischen Roten Kreuzes. Die Konzepte der einzelnen Blogs klingen sehr spannend – alles in allem ein spannendes Konzept zur Verbesserung der Katastrophenkommunikation.
Werde mal die collegues at AmCross fragen, nach ihrem Gesamtkonzept.
In den USA hat das Rote Kreuz mit den ersten Blogs begonnen, das einen Katastropheneinsatz begleitet. Sowohl Betroffene als auch Journalisten scheinen die Zielgruppe zu sein, wie Thomas Pleil von der Hochschule Darmstadt heute bloggt.
Hier – also auf redcrosssociologist.blogspot.com – findet Ihr meinen Blog zu soziologischen Themen im Rotkreuz-Kontext. Ich möchte mich dort unterschiedlicher sozialwissenschaftlicher Perspektiven auf die Institution Rotes Kreuz widmen.
Natürlich würde ich diese Erkenntnisse auch gerne mit anderen interessierten diskutieren.
Eben habe ich festgestellt, daß ich dem interessanten und wichtigen Sudan-Tagebuch auf unserer Homepage noch kein Posting in meinem Blog gewidmet habe. Das soll sich nun ändern.
Werner Kerschbaum, stellvertretender Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes, hat Darfur, eine der weltweit größten Krisenregionen, besucht.
Von Spitzenpolitikern viel diskutiert, für Medien zum kaum erreichbaren Hot-Spot stilisiert, ist der Westen des Sudan allem voran eine Heimat für geschätzte zwei Millionen Binnenflüchtlinge geworden. Besucht wurden die Österreichischen Rotkreuz-Projekte vor Ort, um sich von der Effizienz und der Effektivität der Hilfe zu überzeugen. Lesen Sie das spannende und sehr persönliche Tagebuch auf www.roteskreuz.at und schauen Sie ins Fotoalbum dieser Projektreise.
Unterstützen Sie die Rotkreuz-Projekte im Sudan mit Ihrer online-Spende.
Die TAZ schreibt, daß in Schweden an einem Völkerrechtlichem Schutz für Server von Krankenhäusern (und anderen neutralen Institutionen) gegen Cyberangriffe gearbeitet wird.
Analog zum Rotkreuz-Schutzzeichen (bzw. dem Roten Halbmond oder dem Roten Kristall), das nach den Genfer Abkommen die Nichtkombattanten vor Angriffen schützt, soll in digitaler Form deutlich gemacht werden, daß sich der Angreifer an völkerrechtlich geschützer Hard- und Software vergeht.
Also auf unseren Servern sind genug Rote Kreuze abgelegt …
Am 26. Juni 2007, wird die Österreich-Premiere des Films „Henry Dunant – Rot auf dem Kreuz“ stattfinden.
Es handelt sich bei der Premiere um einen Fernsehfilm (voraussichtlich 2008 im ORF zu sehen), der das Leben von Henry Dunant und die Gründung des Roten Kreuzes nachzeichnet. Es ist die packende Geschichte des schweizerischen Kaufmanns – von der Schlacht bei Solferino bis zur Unterzeichnung der Genfer Konventionen.
„Für uns ist der Film – obwohl teilweise eine Fiktion – wichtig. Denn das Rote Kreuz ist ja heute in allen Ländern und Regionen der Welt bekannt. Doch wer kennt seinen Gründer Henry Dunant?“, so Präsident Fredy Mayer. „Ohne Henry Dunant und seinen unvergleichlichen Elan, die Staaten davon zu überzeugen, auf den Schlachtfeldern eine neutrale Hilfsgesellschaft zuzulassen, würden es heute nicht weltweit 186 nationale Rotkreuz- oder Rothalbmondgesellschaften geben.“
Für den 5,2 Millionen teuren Kostümfilm wurde unter anderem auch in der Steiermark gedreht. Das Umfeld von Bad Radkersburg stellte die historischen Schauplätze von Solferino und Castiglione dar. Insgesamt waren dabei 2000 Komparsen im Einsatz.
Ein banner zum Film, der auf DVD erhältlich ist, wurde Produziert.
Ein neuer henri zum Thema Blut wurde produziert und ist natürlich auch schon wieder online. Um die elektronische Ausgabe auch adäquat zu bewerben wurde ein Banner gebastelt.
Eben wurde ich darauf aufmerksam gemacht, daß unser Podcast (RSS) auf iTunes unter den Regierungs/NGO-Podcasts an Nummer zwei gelistet wird, direkt unter dem von George W. Bush und noch vor Hillary Clinton. Darüber freue ich mich sehr, denn es ist ein Zeichen, daß wir den richtigen Weg gehen, mit den neuen Medien.
Der Dank gilt zunächst einmal den umsetzenden Rotkreuz-Mitarbeitern Markus Hechenberger, der die Technik und Produktion macht und an die Podcast-Voice und -Redaktion Markus Mittermüller. Ohne diese beiden Profis wäre der Podcast überhaupt nicht möglich.
Dieses Ranking zeigt, daß man mit modernen Medien auch rasch und zielkundenadäquat Informationen anbieten kann.
Wie jedes Jahr gibt es auch heuer eine Blutspendekampagne im Fernsehen und in Radiosendern. Rechtzeitig zum 50-Jahr-Jubiläum der Blutspendezentrale und zum Weltblutspendetag am 14. Juni wurden die Spots heute präsentiert. Hier sind die Links zu diesen ganz neuen Informationen: