Technische Universität Wien

TeTU_Wienchnische Universität Wien , Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung, Multidisciplinary Design Group

Die TU-Wien ist Österreichs größte Universität im Bereich Technik und Naturwissenschaften und zählt zu den besten Technischen Hochschulen Europas. Unsere Mission ist „Technik für Menschen“. Neben der hervorragenden Forschung werden in der Lehre 18 Bachelor-, 44 Master-, 3 Doktoratsstudien und 1 Lehramtsstudium angeboten und von über 27.000 jungen Menschen studiert. An der TU-Wien sind rund 5.000 MitarbeiterInnen beschäftigt. Der jährliche „Umsatz“ beträgt etwa 250 Millionen Euro. Zudem hält die TU-Wien mehrfach Beteiligungen an anderen Unternehmen. Die TU-Wien wird von einem 5köpfigen Rektorat geleitet und ist in 8 Fakultäten mit 52 Instituten gegliedert.

Zum Aufgabenbereich des Instituts für Gestaltungs- und Wirkungsforschung, Multidisciplinary Design Group zählt unter anderem die Integration sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse in die Forschungs- und Entwicklungspraxis sowie das Studium der Informatik und verwandter Fächer. Dabei stehen Fragen einer engen Anbindung der Entwicklung informationstechnischer Systeme an deren Nutzungskontexte, sowie die Untersuchung ihres Einflusses auf die Organisation von Arbeit, auf Kommunikation und damit auf Prozesse gesellschaftlichen Wandels im Vordergrund. Das Institut setzt seine Schwerpunkte in den Bereichen Design, design- und medienwissenschaftliche Theorie, CSCW (Computer-Supported Cooperative Work), Methoden, sowie Genderforschung und ethische Aspekte der Informationstechnik. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Bereich Design konzentriert sich auf Interaktionsdesign (innovative, multimodale Interfaces), Design Research, Designmethoden, Digital Games, Media Art, und Informationsvisualisierung. Die CSCW Forschung verbindet ethnographische Untersuchungen kooperativen Arbeitens mit Theorieentwicklung sowie der Entwicklung von Applikationen. Im Fokus dieser Arbeiten sind die Anwendungskontexte Gesundheit, Architektur und Stadtplanung, E-Learning, innovative Organisationen und Communities, sowie der Lebensalltag. Gender bildet einen wesentlichen Aspekt bei der Erforschung von Lebens- und Arbeitswelten und in der Designarbeit, und wird auch praktisch umgesetzt. Ein besonderes Gewicht wird auf die Entwicklung und Vermittlung von Methoden für Forschung, Design und Unterrichten gelegt. Im Mittelpunkt steht dabei die Verbindung von ethnographischen und anderen qualitativen Untersuchungsmethoden mit partizipativen und kreativ-experimentellen Designmethoden. Alle diese Fragen werden in Lehre und Forschung anhand eines integrierten, multidisziplinären Forschungsansatzes behandelt.

Multidisciplinary Design Group war in mehreren nationalen und international Projekten involviert: Doctoral Education in Computing (DEC); Teaching, Research and Innovation in Computing Education (TRICE); Action for Health, finanziert durch the Canadian Social Sciences Research Council (2003-2007); IST-2001-34520 Project WWW-ICT (2002-2004); IST-2001-33064 Project ATELIER (2001-2004); und IST-27571 Project IPCity (Integrated Project) (2006-2010); 142399-LLP-1-2008-1-BG-ERASMUS-ENW Project TRICE (2008-2011); kommTUi – Object-Based Interactive Communication to Support Social Exchange between Elderly (02/2010-02/2013) finanziert durch Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) – benefit Programm; TOPIC – The Online Platform for Informal Caregivers – AAL Joint Programmen (05/2013-04/2016).

Finanziert im Sicherheitsforschungs-Förderprogramm KIRAS vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie.
Bundesminiterium für Verkehr, Innovation und Technologie FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH Österreichisches Sicherheitsforschungsprogramm KIRAS
Projektpartner
frequentis TU_Wien AITOeRKInset
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