Im Rahmen der Freiwilligenkonferenz, die am 9. und 10. Dezember an der Donau-Universität Krems stattfinden wird, sollen zentrale Fragen in Bezug auf „Neue Formen der Freiwilligkeit“ beantwortet und Strategien für die Zukunft erarbeitet werden.
In den Workshops werden gemeinsam mit ExpertInnen aus der Wirtschaft, dem Non-Profit-Bereich und der Wissenschaft Thesen zu Leitfragen beantwortet werden, wobei diese im Anschluss vom Plenum eingeschätzt werden bzw. die Meinung von mehreren mittels Stimmabgabe eingeholt werden soll. Interessierte sind herzlich eingeladen mitzumachen – Anmeldung unter www.roteskreuz.at/freiwilligenkonferenz)
Die Fragen, die uns beschäftigen hier nach Themenbereichen aufgelistet:
Micro-Volunteering
- Wie groß ist das Potential an „Micro-Volunteers“ und welche Personengruppen können damit vor allem angesprochen werden?
- Worin liegen die Möglichkeiten und die Grenzen von Freiwilligenbörsen?
Corporate-Volunteering
- Welche organisatorischen Rahmenbedingungen sind notwendig, um Corporate Volunteering für Unternehmen und Organisationen effizient abwickeln zu können?
- Was fördert bzw. behindert Organisationen und Unternehmen Corporate Volunteering zu betreiben?
Online-Volunteering
- Wie und in welchen Tätigkeitsfeldern könnten Online-Volunteers eingesetzt werden?
- Welche Ressourcen sind notwendig, um Online-Volunteering in einer Organisation betreiben zu können?
Spontaneous-Volunteering
- Welche Herausforderungen begleiten die spontane Freiwilligkeit?
- Wie lässt sich spontane Freiwilligkeit effizient organisieren?
Ausbildung und Qualifikation
- Wie können informell oder extern erworbene Kenntnisse erfassbar gemacht werden und was muss dabei beachtet werden?
- Wie können Kompetenzen in die Organisation sinnvoll eingebracht werden?
Wir sind gespannt auf eure Meinungen – hier oder bei der Veranstaltung in Krems!