Sun, Dust and Tea

Die Entwicklungspolitischen Filmtage in Linz kommen gerade rechtzeitig um euch mit ein paar Neuigkeiten aus dem Sudan zu versorgen.

Gemeinsam mit Georg Ecker und Sanja Faraguna (Kroatisches Rotes Kreuz) befinde ich mich gerade im Sudan, genauer gesagt in El Obeid wo wir als Trainer an einem WatSan Disaster Response Kit Training teilnehmen.

El Obeid/Sudan

Ich bin nun schon seit ca. 2 Monaten im Sudan und habe in den letzten Wochen hauptsaechlich den Projekt Manager des OeRK, Abdallah Salisu, bei den Vorbereitungen fuer dieses Training unterstuetzt.

Mittlerweile ist der Rest des Trainerteams eingetroffen und wir befinden uns gerade mitten in den Vorbereitungen fuer das zweite und letzte Training.

Nach einer Woche koennen wir zwar behaupten, dass wir sehr gut vorbereitet sind und die kommenden Tage ein leichtes Spiel werden, doch geizt dieses Land nicht mit Ueberraschungen und belehrt uns Europaeer nicht selten eines besseren.

Aber es sind Erlebnisse der besonderen Art die diese Arbeit und vor allem dieses Land auch sehr interessant machen.

Begegnungen mit Nomaden, die durch unsere Training Area ziehen, die unglaubliche Tierwelt und vor allem der Kontakt mit den Sudanesen hier.

Nomaden im Sudan

Nachdem ich mich nun schon seit 2 Monaten fast ausschliesslich in El Obeid aufhalte, konnte ich einen sehr guten Einblick in das Wesen und die Arbeit meiner sudanesischen Kollegen bekommen, die uns tatkraeftig unterstuetzen, um alles so reibungslos wie moeglich ueber die Buehne zu bringen.

Die Trainings hier unterscheiden sich im Wesentlichen nicht wirklich von dem, was wir in Europa an ERU Trainings haben. Sie sind von Equipment und Aufbau her ident. Oder SAME SAME wie wir hier sagen wuerden.

Wir freuen uns schon wieder auf eine spannende letzte Woche im Sudan in der Sonnenschein, Staub und Tee wieder unsere staendigen Begleiter sein werden, verpackt in sudanesisches Lebensgefuehl, das wir hier hautnah miterleben duerfen.

Ma sa salam

Flo, Georg, Sanja

World Water Day in Bentiu/Sudan

Hier ein englischsprachiger Blogbeitrag unseres Delegierten Jacques A SAGNA aus dem Sudan (Link zum Projekt)

World Water Day 2010 in Sudan

The design of the activities was developed that day along with Sudanese Red Crescent Society (SRCS) Bentiu branch volunteer manager Yassir Jafar.

In total 4 main activities were planned to be implemented during the World Water Day.

  • Advertisement of the activities through radio broadcasting and the use of a microphone and a car in Bentiu area. This advertisement to take place on the eve before world water day.
  • Sensitization of the population in a central place in Bentiu. The aim of this activity was to sensitize people on the maintenance of hand pumps and on the water related diseases.
  • To make this day known to many people, sign boards were to be installed in crowded places in Bentiu.
  • To reach more people especially those living in the remote areas out of Bentiu and with access to radio Bentiu, a radio session was planned along with representatives of the Ministry of Physical Infrastructure and the Ministry of Health and SRCS Bentiu branch.
SRCS car used to announce the World Water Day Program

SRCS car used to announce the World Water Day Program

Preparation and Marketing

The program started 2 days before the public ceremony with advertisement through Radio Bentiu, which is a new radio programme broadcasting in Arabic and Nuer. The evening before World Water Day a SRCS pick up car was used to spread the message deep into Bentiu quarters using either Arab or Nuer language.

A signboard to announce the event was positioned in a place where people meet frequently. Another signboard was positioned on the site of the event. Shades to protect from the heat and chairs were hired as well as a soundsystem and loudspeakers and 2 famous singers were requested to perform.

Signboard of World Water Day in the main market street in Bentiu

Signboard of World Water Day in the main market street in Bentiu

The public sensitization began at around 10 am with music and songs to attract  people. Then the program was opened by SRCS Bentiu Branch Director and Ministry of Physical Infrastructure DG. The maintenance of the hand pumps in Bentiu area was debated and water related diseases explained. After the opening ceremony, Quiz questions about water related diseases were asked to the attending public. Around 20 persons received gifts such as bathing soap, washing soap, washing powder for successful answers

The radio session took place in the evening, when most people are at home. The SRCS branch director and the SRCS volunteer manager were present to respond to people’s calls. People made phone calls to ask questions and/or to give comments. This radio session lasted for around 1 hour. The causes of the water related diseases and the way to avoid them were discussed during the radio session. The Bentiu radio manager was impressed about the lively response to this radio session and decided to give discount to SRCS for future events.

A female participant receiving gift from SRCS Bentiu branch Director after having given the correct answer to a question related to water related diseases.

A female participant receiving gift from SRCS Bentiu branch Director after having given the correct answer to a question related to water related diseases.

Inventur und Weihnachten in El Obeid!

Bin am 20. Dezember von Kadugli über Dilling nach El Obeid gefahren, wie immer sehr guter Fahrer und nur 4 Stunden Fahrzeit und dass auf Asphaltstrasse! Das war natürlich sehr angenehm.

Von Kadugli über Dilling nach El Obeid

Von Kadugli über Dilling nach El Obeid

In El Obeid gab es bei der Branch natürlich gleich mal was zum Essen:

Ful, Kamelleber Kamelfleisch und Schaffleisch

Ful, Kamelleber Kamelfleisch und Schaffleisch

Am Montag hatte ich dann eher administrative Tätigkeiten, Wochenplan erstellen, erklären und diskutieren was wir genau machen sollen und wollen und auch ein bisschen um Khartoum kümmern da unsere Sekretärin dort alleine war und eine Menge zu erledigen hatte.
Dienstag und Mittwoch begannen wir dass Lagerhaus zu ordnen, die Bestandteile des Kits zu zählen, und auch alle Dinge zugänglich zu machen. Die Freiwilligen hatten wie immer sehr gute Ideen und Verbesserungsvorschläge und so hatten wir nach 2 Tagen eine Wunderschöne Ordnung!

Ausräumen umschlichten!

Ausräumen umschlichten!

Gut gemacht!

Gut gemacht!

Sind wir zufrieden? Habt ihr euch dass so vorgestellt? Macht das Sinn?

Sind wir zufrieden? Habt ihr euch dass so vorgestellt? Macht das Sinn?

Super Teamwork! Und links der Koch!

Super Teamwork! Und links der Koch!

Abschlussdiskussion, sind wir zufrieden? Was ist jetzt anders als vorher?

Abschlussdiskussion, sind wir zufrieden? Was ist jetzt anders als vorher?

Ein wichtiges Thema ist auch daß wir das hier so machen wie es hier üblich ist, und nicht wie wir es in Europa machen würden! Das hilft auch sehr bei der Identifikation mit dem Material. Es ist Ihres und sie müssen entscheiden wie es gelagert werden soll.

Und weil wir alle so toll zusammengarbeitet haben hatten wir am Freitag Zeit ein bisschen zu Üben, mein Weihnachtsgeschenk!

ScanWater! was sonst?

ScanWater! was sonst?

Wir wollten ein bisschen die ScanWater Anlage im Trockentraining beüben. Und das im Innenhof der Branch, damit auch die anderen Mitarbeiterinnen sehen können was wir tolles haben!

Wir sind ein Team wir machen alle Schritte gemeinsam.

Wir sind ein Team wir machen alle Schritte gemeinsam.

Pumpe und Saugseite, einer der Vorteile die Anlage benötigt nur eine Dieselpumpe zum Betrieb

Pumpe und Saugseite, einer der Vorteile die Anlage benötigt nur eine Dieselpumpe zum Betrieb

Wie machen wirs jetzt?

Wie machen wirs jetzt?

Abschlussbesprechung und Natürlich Gruppenfoto!

Abschlussbesprechung und Natürlich Gruppenfoto!

Das war der 24. Dezember in El Obeid. Also echt klasse ein tolles Weihnachten für mich! Am Abend hatte ich dann dank Skype noch Videotelefonieren mit meiner Tochter und Bekannten. Statt der Mette gabs Al Jazeeira English mit tollem Bericht aus Betlehem. Den heutigen 25 hab ich lange geschlafen dann Frühstück und natürlich mit Mama Bruder und Schwesterlein telefoniert!

So long Der nächste hoffentlich interessante Beitrag kommt noch vor Silvester!

Inventur, Desaster Response Kits Sudan

Hallo!
Ich bin ja nun schon seit über einem Monat hier in Sudan. und es wird nun auch mal Zeit daß ich auch an die Mitarbeiterinnen ausserhalb der Facebook Gemeinde einige Eindrücke weitergebe. Aber ihr müsst schon entschuldigen das Internet ist hier meistens sehr langsam, und mit Facbook gehts so einfach, bisschen posten Fotos direkt von Iphoto raufladen, da bin ich schon fertig bevor ich hier eingeloggt bin.

Die Disaster Response Kits wurden hier ja schon ausführlich erklärt.
Die Idee dieses Projektes ist es die Mitarbeiterinnen des Sudanesischen Roten Halbmonds auf diese Kits einzuschulen und dann weiter Schulungen durchzführen, damit diese die Kits bei Katastrophen verwenden können und nicht externe Experten kommen müssen. Also Hilfe zur Selbsthilfe und Ausbau der Katastrophenvorbeugung! Also genau dass was Entwicklungshilfe sein sollte! Die Henri Leserinnen wissen ja bescheid.

Meine „Terms of Reference“ sind:

  • In alle 4 Branches (LV) zu fahren die Kits haben, daß sind:
    Bentiu, Al Fula, Kadugli und El Obeid
  • Zusammen mit den Mitarbeitern das Material zählen, auf Vollständigkeit und Ablaufdaten (Chemikalien) zu Überprüfen.
  • Die Branches dabei zu unterstützen Materiallisten zu erstellen und auch zu Übersetzen.
  • Die Möglichkeit zu nutzen die Bestandteile nochmal zu erklären und ggf. zu Trainieren
  • Lagerung damit man auch darauf zugreifen kann.
  • Weiter Überlegungen für Trainings und Schulungen.

Begonnen hat daß ganze am 13. Dezember da bin ich in Khartoum um 3 uhr morgens angekommen. Ich wurde von unserer Country Representative Silvia abgeholt und wir fuhren dann in unser Appartement.
Am nächsten Tag beantragte ich eine Reisegenehmigung, die braucht man hier um auch herumfahren zu können.
Da daß natürlich dauert habe ich mir mal die wichtigsten Kontakte ins Telefon eingespeichert und eine groben Plan gemacht wann ich wo hinfahre um die Branches rechtzeitig zu informieren damit die Freiwilligen dann auch da sind und wir Arbeiten können. Auch habe ich mir die Unerlagen vorbereitet, mit einem Kollegen in Ägypten kontakt aufgenommen (den kanne ich von einem anderen Einsatz) um auch Arabisches Material zu haben.
Daß hat alles sehr gut geklappt und ich hatte auch schon nach 3 Tagem meine Reisegenehmigung!

SRCS Headquater Khartoum
SRCS Headquater Khartoum

Bilder

Credits Ron Yaworsky/ÖRK

Credits Ron Yaworsky/ÖRK

Credits Ron Yaworsky/ÖRK

Credits Ron Yaworsky/ÖRK

Credits Ron Yaworsky/ÖRK

Credits Ron Yaworsky/ÖRK

Credits Werner Lechner/ÖRK

Credits Werner Lechner/ÖRK

Credits Werner Lechner/ÖRK

Credits Werner Lechner/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Georg Ecker/ÖRK

Credits Werner Lechner/ÖRK

Credits Werner Lechner/ÖRK

Credits Werner Lechner/ÖRK

Credits Werner Lechner/ÖRK

Credits Werner Lechner/ÖRK

Credits Werner Lechner/ÖRK

Credits Werner Lechner/ÖRK

Credits Werner Lechner/ÖRK

Char Test Treatment Unit

Credits Werner Lechner/ÖRK

Credits Werner Lechner/ÖRK

donkey truckingSCRSC Office El Obeidclassroom sessionOpening CeremonySRCS Office Khartoum

Disaster Response Kit ???

Water and sanitation disaster response kits
There are three different kits available, according to location, number of beneficiaries, types of intervention, water volume and services required. The kits conform to Sphere and WHO standards, which stipulate that each person should have access to 15 litres of safe water per  day and access to safe excreta disposal as well as hygiene items. The kits contain equipment only. For information on personnel requirements, please see individual kit descriptions. The kits can be deployed separately or together, based on need.

Diagramm

• Water and sanitation disaster response kit 2
household level (for up to 2,000 beneficiaries)

This kit provides water treatment at household level for up to 2,000 beneficiaries (400 families), with no central treatment or storage capacity. This kit provides very basic sanitation facilities for a small population and is designed for response to the needs of scattered populations at household level and when beneficiary numbers are limited.
Hygiene promotion, as well as training in the use of materials and tools in the kit, is an essential part of the operation and must be carried out alongside distribution activities. Availability of local water sources is required. Local water and sanitation technicians and Red Cross Red Crescent volunteers are needed to ensure that the beneficiaries are familiar with household level water treatment methods.

• Water and sanitation disaster response kit 5
(for up to 5,000 beneficiaries)

Designed for the treatment and distribution of water for small populations, this kit can treat up to 75,000 litres of water a day for a population of up to 5,000 people. This kit requires the availability of local surface or ground water sup-
ply. Limited sanitation capacity for a first response is supplied within the kit, as well as some capacity for water trucking. The kit allows for the transport of treated water to several distribution points (capacity of up to 15,000 litres of
water a day) with limited possibility of setting up different storage and distribution points (preconditions are the avail- ability of flatbed trucks, fuel, road access). Hygiene promotion, as well as training in the proper use of
the equipment supplied, is an essential part of the operation and must be carried out alongside distribution activities. Local water and sanitation technicians and Red Cross Red Crescent volunteers for training and distribution of items are needed.

• Water and sanitation disaster response kit 10
(for up to 10,000 beneficiaries)

This kit is designed for the treatment and distribution of water for medium size populations, providing up to 150,000 litres of water a day for a population of up to 10,000 people. This kit requires the availability of a local surface or ground water supply. Limited sanitation capacity for a first response is supplied within the kit as well as some trucking capacity. It can provide the transport of treated water to several distribution points (capacity of up to 30,000 litres of
water a day) with limited possibility to set up different storage and distribution points (preconditions are the availability of flatbed trucks, fuel, road access).
Hygiene promotion, as well as training in the proper use of equipment supplied, is an essential part of the operation and must be carried out alongside distribution activities. Local water and sanitation technicians and Red Cross Red Crescent volunteers for training and distribution of items are
needed.

Desaster Preparedness Training Sudan

Hallo!

Hier mal ein kurzer Bericht was Andreas, Georg, Ron und Werner hier so treiben!
Wir halten hier 2 “ Desaster Response Kit Trainings“ mit dem Sudanesischen Roten Halbmond (SRCS) ab. Das ganze ist Hilfe zur Selbsthilfe, wenn hier eine Katastrophe passiert, dass die SCRS das ganze selbst bewältigen kann und auch unmittelbar geholfen werden kann.
Ein Training läuft so ab:

Erster Tag: Eröffnung, Einführung WatSan, SPHERE Project, Household Water Treatment, Chemical Treatment.
Zweiter Tag: Hygiene Promotion, Assessment, Site Selection, Sanitation.

Die nächsten vier Tage werden die Teilnehmerinnen in Gruppen zu ca. 5-7 Personen aufgeteilt:

Station 1: Hygiene Promotion Practice, Vector Control, Watsan Planning;
Station 2: OXFAM Tank, repairwork, Tapstand, Bladdertank;
Station 3: Chemical Treatment, HWTS, Delagua Kit, Rapid Latrines, San Plat Moulds;
Station 4: Water Purification Unit, Pumping and Maintenance;

Siebter Tag: Equipment verpacken und verladen, Abschlussrunde.

Ingesamt werden wir 43 Mitarbeiterinnen des SRCS ausbilden.

Zweiter Tag: Nyala, Süddarfur

Nyala ist so etwas wie Darfur für Einsteiger. Die Anreise dauert nur wenige Stunden und ist unabhängig von den Straßenverhältnissen. Denn die Provinzhauptstadt von Süddarfur fliegt das Rotkreuz-Flugzeug von Khartoum aus an. Auf dem Weg vom Flughafen zur Delegation bewundere ich die asphaltierte Strasse, ich solle sie genießen, dies seien die einzigen 5 Kilometer guter Strasse in der Provinz.

Wir besuchen unsere „Kunden“, die Krankenhäuser. Für meine Arbeit ist es essentiell, sich ein Bild von der Situation am Ende der Logistikkette zu machen. Wie sehen die medizinischen Einrichtungen aus, welche Versorgungsgüter werden gebraucht, was sind die häufigsten Krankheiten?

Christine, eine Krankenschwester aus Australien, berichtet vom Zustand des Krankenhauses und der medizinischen Situation in den Flüchtlingslagern. Geschätzte 40.000 Vertriebene halten sich in Nyala auf. Bisher haben die Rotkreuz-Chirurgen etwa 30 kriegsverletzte Patienten operiert. Am wichtigsten ist aber die medizinische Basisversorgung, Durchfall und Atemwegsinfektionen seien vor allem bei Kindern die häufigsten Erkrankungen. Dazu kommen Mangelernährung und die Gefahren verunreinigten Trinkwassers.

Ein Gebäude wurde als Lagerhaus adaptiert, eine Klimaanlage eingebaut, um die Arzneimittel vor der Hitze zu schützen. Bei unserem Rundgang treffen wir KollegInnen – Adminstratoren, Computertechniker, Radiotechniker, Logistiker, KFZ-Mechaniker, „relief delegates“, Wassertechniker, „field delegates“. Einige sind alte Bekannte, aus Kabul, dem Congo oder Bagdad. Schweizer, Isländer, Neuseeländer, Franzosen, Kenianer; die Rotkreuz-Teams sind immer international.

Nach der Bestandsaufnahme geht es an die Reiseplanung: Morgen wollen wir nach Zalinghi. Sicherheitslage erkunden, Genehmigungen einholen und die KollegInnen am Reiseziel verständigen sind ein abendfüllendes Programm.